Seminar elektronische Musik in Theorie und Praxis

Elektronische Musik in Theorie und Praxis (Seminar)
Dr. Wolf-Dieter Trüstedt, Dr. Andreas Grünvogel-Hurst, Prof. Dr. Enrico Rukzio


Allgemeines
Maximale Teilnehmerzahl: 12
Unbenotete Leistungsnachweise nach aktiver Teilnahme und eigenem Referat.

5 Termine freitags von 10:00 bis 13:00 Uhr im Musikhaus des Musischen Zentrums Universität Ulm: 28. April / 5. Mai / 19. Mai / 9. Juni / 23. Juni 2017

Aktuelle Informationen zum Seminarim Sommersemester 2017

Es geht um Klangformung nach dem adsr-Verfahren und die proportionale Klanggröße,
um Klang-Inhalte (Helmholtz / Additive Klangsynthese) und Tonfolgen (alles, was die Mathematik hergibt) - und um künstlerische Aspekte des Klanges und um allgemeine Klangszenarien. Es geht weniger um kommerzielle "Pops und Classics", sondern um moderne Aspekte der Klangkunst, "höre" Ö1", die Österreicher sind in der Kunst und Musik progressiv, siehe unten "Zeit-Ton extended".

Schwerpunkt 2017
Live Variationen und Presets der Klang-Gestalt und natürlich der Klang-Folgen. Basismaterial: weißes Rauschen - in allen Filterungen (Vergleich: Farb-Pigmente in der Malerei und weisses Licht in der Projektion).

Literatur, Programme und Beispiele
The Theory and Technique of Electronic Music, Miller Puckette / kostenfreie pdf-Ausgabe in  
msp.ucsd.edu/techniques.htm
Schaltungs-Beispiele in Pure Data pd-extended -
puredata.info/downloads/pd-extended/releases/0.41.4
Beispiele aus Designing Sound von Andy Farnell -
mitpress.mit.edu/authors/andy-farnell

Laptop und Kopfhörer mitbringen und PureData extended installieren & testen.
Rückfragen an: Wolf-Dieter Trüstedt: wolf-dieter.truestedt[at]uni-ulm.de

 

 

Pure-Data-Teiltonfelder mit Klängen des Chin-Instrumentes

Aktuelle Informationen
Die Studierenden lernen die Basics des Musikprogrammes PureData pd und den mathematischen, psychoakustischen und ästhetischen Hintergrund im Kontext von Kunst und Wissenschaft. Im künstlerischen Aspekt werden Programme mit mehreren freien Zeitströmen (Polytempic) und den zugeordneten Musik-Ereignissen (Geräusche, Klänge, Töne) entworfen.

Vorarbeit
• PureData pd-extended download (open source und freeware) puredata.info/downloads
• Tutorial (freeware) - www.pd-tutorial.com/german/index.html
• Laptop mit installiertem und getestetem pd-Programm und und Kopfhörer mitbringen.

Rückfragen
Dr. Wolf-Dieter Trüstedt

Die 8 Rechtecke werden in ihrer Helligkeit live (d.h. synchron) von der Musik gesteuert.

Unten: Das Pure-Data-Patch für Musik und Bild.
Die acht a-Töne auf dem Flügel (d.h. jedes a über alle Oktaven) werden nach der Formel 3.75*x*(1-x) aus der Chaos-Theorie in der Tonhöhe variiert. Die Variation steuert gleichzeitig die Helligkeit der 8 Rechtecke in der Grafik. Die Grafik selbst bleibt im Spiel unverändert - kann aber gegen eine neue Grafik ausgetauscht werden - z.B. für der nächsten Satz in der Musik.

Pure-Data-Patch mit der extended Version von PD aufgebaut - für Musik und Grafik. Das Bild wird z.B. über den Laptop auf einen Beamer übertragen, während das Programm selbst auf dem Laptop sichtbar und somit direkt spielbar bleibt. Die wichtigsten Zugriffe (Spiel der 8 a-Töne mit note on und note off, Bild-Wechsel, Farbwechsel, Lautstärke) werden direkt mit der Laptop-Tastatur gespielt.
Pure-Data-Seminar Sommer 2007 / Musikhaus des Musischen Zentrums der Universität Ulm

Seminar elektronische Musik in Theorie und Praxis

Elektronische Musik in Theorie und Praxis (Seminar)
Dr. Wolf-Dieter Trüstedt, Dr. Andreas Grünvogel-Hurst, Prof. Dr. Enrico Rukzio


Allgemeines
Maximale Teilnehmerzahl: 12
Unbenotete Leistungsnachweise nach aktiver Teilnahme und eigenem Referat.

5 Termine freitags von 10:00 bis 13:00 Uhr im Musikhaus des Musischen Zentrums Universität Ulm: 28. April / 5. Mai / 19. Mai / 9. Juni / 23. Juni 2017

Aktuelle Informationen zum Seminarim Sommersemester 2017

Es geht um Klangformung nach dem adsr-Verfahren und die proportionale Klanggröße,
um Klang-Inhalte (Helmholtz / Additive Klangsynthese) und Tonfolgen (alles, was die Mathematik hergibt) - und um künstlerische Aspekte des Klanges und um allgemeine Klangszenarien. Es geht weniger um kommerzielle "Pops und Classics", sondern um moderne Aspekte der Klangkunst, "höre" Ö1", die Österreicher sind in der Kunst und Musik progressiv, siehe unten "Zeit-Ton extended".

Schwerpunkt 2017
Live Variationen und Presets der Klang-Gestalt und natürlich der Klang-Folgen. Basismaterial: weißes Rauschen - in allen Filterungen (Vergleich: Farb-Pigmente in der Malerei und weisses Licht in der Projektion).

Literatur, Programme und Beispiele
The Theory and Technique of Electronic Music, Miller Puckette / kostenfreie pdf-Ausgabe in  
msp.ucsd.edu/techniques.htm
Schaltungs-Beispiele in Pure Data pd-extended -
puredata.info/downloads/pd-extended/releases/0.41.4
Beispiele aus Designing Sound von Andy Farnell -
mitpress.mit.edu/authors/andy-farnell

Laptop und Kopfhörer mitbringen und PureData extended installieren & testen.
Rückfragen an: Wolf-Dieter Trüstedt: wolf-dieter.truestedt[at]uni-ulm.de

 

 

Pure-Data-Teiltonfelder mit Klängen des Chin-Instrumentes

Aktuelle Informationen
Die Studierenden lernen die Basics des Musikprogrammes PureData pd und den mathematischen, psychoakustischen und ästhetischen Hintergrund im Kontext von Kunst und Wissenschaft. Im künstlerischen Aspekt werden Programme mit mehreren freien Zeitströmen (Polytempic) und den zugeordneten Musik-Ereignissen (Geräusche, Klänge, Töne) entworfen.

Vorarbeit
• PureData pd-extended download (open source und freeware) puredata.info/downloads
• Tutorial (freeware) - www.pd-tutorial.com/german/index.html
• Laptop mit installiertem und getestetem pd-Programm und und Kopfhörer mitbringen.

Rückfragen
Dr. Wolf-Dieter Trüstedt

Die 8 Rechtecke werden in ihrer Helligkeit live (d.h. synchron) von der Musik gesteuert.

Unten: Das Pure-Data-Patch für Musik und Bild.
Die acht a-Töne auf dem Flügel (d.h. jedes a über alle Oktaven) werden nach der Formel 3.75*x*(1-x) aus der Chaos-Theorie in der Tonhöhe variiert. Die Variation steuert gleichzeitig die Helligkeit der 8 Rechtecke in der Grafik. Die Grafik selbst bleibt im Spiel unverändert - kann aber gegen eine neue Grafik ausgetauscht werden - z.B. für der nächsten Satz in der Musik.

Pure-Data-Patch mit der extended Version von PD aufgebaut - für Musik und Grafik. Das Bild wird z.B. über den Laptop auf einen Beamer übertragen, während das Programm selbst auf dem Laptop sichtbar und somit direkt spielbar bleibt. Die wichtigsten Zugriffe (Spiel der 8 a-Töne mit note on und note off, Bild-Wechsel, Farbwechsel, Lautstärke) werden direkt mit der Laptop-Tastatur gespielt.
Pure-Data-Seminar Sommer 2007 / Musikhaus des Musischen Zentrums der Universität Ulm