Transfer und Öffentlichkeit

Wir verstehen Transfer als Brücke zwischen Forschung, Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft. Als Teil der Third Mission der Universität Ulm bringen wir wissenschaftliche Lehre, Forschung und gesellschaftliches Engagement zusammen  – in einem Verständnis von Wissenschaft, das offen, dialogisch und lebensnah ist.

Unser Ziel ist, dass wissenschaftliche Erkenntnisse Menschen erreichen und dass umgekehrt Erfahrungen aus der Gesellschaft in die Forschung einfließen. Wir agieren deshalb in einem breiten Netzwerk aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Organisationen der Stadtgesellschaft und zivilgesellschaftlichen Initiativen.

Unsere Angebote zum Wissenstransfer

Ulmer Denkanstöße

Seit 2008 widmen sich die Ulmer Denkanstöße jährlich einem wechselnden Thema von gesellschaftlicher, politischer oder wissenschaftlicher Relevanz. Über drei Tage hinweg entsteht im Stadthaus Ulm eine öffentliche Plattform für Vorträge, Gespräche und Diskussionen mit renommierten Experten – kostenfrei und für alle zugänglich.

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Studium Generale

Die Veranstaltungen des studium generale richten sich an Studierende, Universitätsmitglieder sowie an eine interessierte Öffentlichkeit. In thematischen Ringvorlesungen werden aktuelle wissenschaftliche und gesellschaftliche Fragen aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet.

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Akademiewochen

Zweimal jährlich stellen die Akademiewochen ein gesellschaftlich relevantes Thema in den Mittelpunkt eines mehrtägigen Programms mit Vorträgen, Arbeitsgruppen und Führungen. Die Frühjahrsakademie findet Ende März, die Herbstakademie Ende September statt – offen für alle Interessierten, ohne formale Zugangsvoraussetzungen.

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Forschendes Lernen und Bürgerwissenschaften

In den Arbeitskreisen des Forschenden Lernens und im Ulmer Netzwerk für Bürgerwissenschaften können Bürger:innen selbst forschend aktiv werden. Bürger:innen arbeiten gemeinsam mit Forschenden an relevanten Fragestellungen, entwickeln neue Perspektiven und sind selbst an wissenschaftlicher Forschung beteiligt.

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„Wir schaffen lebendige Räume des Austauschs, in denen Wissenschaft und Stadtgesellschaft auf Augenhöhe zusammenkommen.”

Dr. Markus Marquard
Geschäftsführer des ZAWiW