Lehramt Gymnasium

Master of Education (M.Ed.)

Lehramt Gymnasium

Der Master of Education für das Lehramt an Gymnasien an der Universität Ulm vertieft die fachwissenschaftlichen, fachdidaktischen und bildungswissenschaftlichen Kompetenzen, die für ein professionelles Unterrichten im höheren Lehramt erforderlich sind. Das Studium verbindet fachlich vertiefte Studien mit praxisorientierten Anteilen der Lehrerbildung und bereitet gezielt auf die komplexen Anforderungen schulischer Bildungsarbeit vor. Studierende erweitern ihr Verständnis von Lehr‑ und Lernprozessen, reflektieren Unterricht vor dem Hintergrund aktueller Forschung und entwickeln ihre pädagogische Handlungskompetenz weiter. Der Masterabschluss ist die notwendige Voraussetzung für den Vorbereitungsdienst (Referendariat) und qualifiziert für den Einstieg in das höhere Lehramt an Gymnasien.

Worum geht es in diesem Studiengang?

Der Master of Education an der Universität Ulm führt die Studierenden weiter in die professionelle Rolle als Lehrkraft ein und stärkt ihre Fähigkeit, Unterricht auf wissenschaftlicher Grundlage zu entwickeln und zu gestalten. Im Zentrum stehen die Weiterentwicklung einer reflektierten pädagogischen Haltung, der souveräne Umgang mit komplexen Unterrichtssituationen sowie die Fähigkeit, Lernumgebungen an unterschiedliche Bedürfnisse anzupassen. Das integrierte Praxissemester bietet die Möglichkeit, Verantwortung im Unterricht zu übernehmen, schulische Abläufe kennenzulernen und das eigene professionelle Handeln zu erproben. Zugleich eröffnet der Master die Chance, das eigene fachliche Profil zu schärfen und sich vertieft mit aktuellen Entwicklungen in Schule und Bildungsforschung auseinanderzusetzen.

Art des Studiums

Master of Education (M.Ed.)

Studientyp
  • Vollzeit
Informationen zur Bewerbung

Informationen für Bewerber

Studienbeginn
  • Start jeweils zum Sommer- und Wintersemester
Lehrsprache
  • Deutsch
Zulassungsvoraussetzungen
  • Keine Zulassungsbeschränkung
ECTS Credits

120

Regelstudienzeit (in Semestern)

4

Studienaufbau

Im Folgenden ist der allgemeine Aufbau des Studiengangs “Lehramt an Gymnasien” dargestellt. Ausführliche Informationen zu den einzelnen Fächerkombinationen finden Sie in der aufklappbaren Liste darunter.

Lehramtskombinationen

Der Studiengang Lehramt an Gymnasien (Master) gliedert sich in drei Bausteine: die beiden gewählten Fächer, die später an der Schule unterrichtet werden, sowie die Bildungswissenschaften.

Biologie

Biologie ist die Wissenschaft von den lebenden Systemen. In der Biologie werden von den chemischen Bausteinen des Lebens ausgehend Organisationsformen auf der Ebene der Biomoleküle, Zellen, Organe, Organismen bis hin zu komplexen Interaktionsformen von Organismen in Ökosystemen beobachtet beschrieben, analysiert und modelliert. Klassische Teilgebiete der Biologie wie Botanik und Zoologie sind in einer Vielzahl von Teildisziplinen diversifiziert zum Beispiel Endokrinologie, Entwicklungsbiologie, Genetik, Mikrobiologie, Molekularbiologie, Neurobiologie, Ökologie, Pflanzenphysiologie, Systematik, Tierphysiologie oder Zellbiologie.

Das Biologiestudium im Lehramt an Gymnasien an der Universität Ulm vermittelt solide fachwissenschaftliche Grundlagen für einen zukünftigen Biologieunterricht an Gymnasien, zum Beispiel in den Bereichen Zellbiologie, Systematik und Evolution, Ökologie, Tier- und Pflanzenphysiologie, Humanbiologie und Genetik. Die einzelnen Module umfassen Vorlesungen, Seminare, Übungen sowie Praktika. In den Übungen und Praktika werden biowissenschaftliche Arbeitsmethoden vermittelt, zu selbstständigem praktischen Arbeiten in Laboren und im Freiland sowie mit dem Umgang von Organismen befähigt. Das Modul Fachdidaktik Biologie in Zusammenarbeit mit den Seminaren für Didaktik und Lehrerbildung bietet den Einstieg in die Umsetzung fachwissenschaftlicher Fragestellungen auf den späteren Unterricht in der Schule.

Mathematik

„Was ist Mathematik?“ Die nicht ganz ernst zu nehmende Antwort „Mathematik ist, was ein Mathematiker macht“, zeigt dass eine kurze prägnante Erklärung vielleicht gar nicht möglich ist. In allen Hochkulturen beschäftigen sich Menschen mit Mathematik. In den Naturwissenschaften und der Technik können viele Ergebnisse nur mit Hilfe von Mathematik erreicht werden. Mathematik durchdringt, wenn auch oft nicht direkt sichtbar, viele Bereiche unseres Lebens, etwa Online-Banking, bildgebende Verfahren in der Medizin oder Algorithmen für autonom fahrende Fahrzeuge.

Das Lehramtsstudium mit dem Fach Mathematik vermittelt ein Basiswissen in den zentralen Teilgebieten der Mathematik. Die gesamte mathematische Ausbildung stützt sich auf die grundlegenden Lehrveranstaltungen in Analysis und Lineare Algebra. Hinzu kommen die Teilgebiete Algebra, Zahlentheorie, Differenzialgleichungen, Funktionentheorie, Wahrscheinlichkeitsrechnung und Geometrie. Das Modul Fachdidaktik wird von erfahrenen Lehrern durchgeführt. Dabei werden Wege aufgezeichnet, wie mathematische Inhalte in der Schule vermittelt werden können.

Bildungswissenschaften

Die Bildungswissenschaften begleiten die fachwissenschaftliche Ausbildung im Studium. In Vorlesungen und Seminaren werden Grundlagen der Schulpädagogik und der Pädagogischen Psychologie vermittelt. Ein dreiwöchiges, begleitetes Orientierungspraktikum zwischen dem zweiten und dritten Semester bietet den Studierenden einerseits erste Einblicke in die späteren Aufgaben an der Schule und andererseits die Möglichkeit, die getroffene Studienwahl zu reflektieren.

Der Studienplan spiegelt den Aufbau des Studiengangs wider.

Informationen zu den einzelnen Modulen, etwa Inhalte und Lernziele, werden im Modulhandbuch beschrieben.

Der Studiengang Lehramt an Gymnasien (Master) gliedert sich in drei Bausteine: die beiden gewählten Fächer, die später an der Schule unterrichtet werden, sowie die Bildungswissenschaften.

Biologie

Biologie ist die Wissenschaft von den lebenden Systemen. In der Biologie werden von den chemischen Bausteinen des Lebens ausgehend Organisationsformen auf der Ebene der Biomoleküle, Zellen, Organe, Organismen bis hin zu komplexen Interaktionsformen von Organismen in Ökosystemen beobachtet beschrieben, analysiert und modelliert. Klassische Teilgebiete der Biologie wie Botanik und Zoologie sind in einer Vielzahl von Teildisziplinen diversifiziert zum Beispiel Endokrinologie, Entwicklungsbiologie, Genetik, Mikrobiologie, Molekularbiologie, Neurobiologie, Ökologie, Pflanzenphysiologie, Systematik, Tierphysiologie oder Zellbiologie.

Das Biologiestudium im Lehramt an Gymnasien an der Universität Ulm vermittelt solide fachwissenschaftliche Grundlagen für einen zukünftigen Biologieunterricht an Gymnasien, zum Beispiel in den Bereichen Zellbiologie, Systematik und Evolution, Ökologie, Tier- und Pflanzenphysiologie, Humanbiologie und Genetik. Die einzelnen Module umfassen Vorlesungen, Seminare, Übungen sowie Praktika. In den Übungen und Praktika werden biowissenschaftliche Arbeitsmethoden vermittelt, zu selbstständigem praktischen Arbeiten in Laboren und im Freiland sowie mit dem Umgang von Organismen befähigt. Das Modul Fachdidaktik Biologie in Zusammenarbeit mit den Seminaren für Didaktik und Lehrerbildung bietet den Einstieg in die Umsetzung fachwissenschaftlicher Fragestellungen auf den späteren Unterricht in der Schule.

Chemie

Die Chemie befasst sich mit den Eigenschaften, der Zusammensetzung sowie der Umwandlung von Stoffen. Chemikerinnen und Chemiker untersuchen die Struktur der Materie, sowie Reaktionen zwischen den chemischen Elemente und deren Verbindungen. Die Wissenschaft Chemie lässt sich in drei große Bereiche einteilen, Anorganische, Organische und Physikalische Chemie. Diese drei Teildisziplinen bilden das Fundament jedes Chemiestudiums. Als Wissenschaft ist das Fach Chemie eng mit benachbarten Disziplinen, wie Biologie, Medizin, Physik oder den Ingenieurwissenschaften verzahnt.

Das fachliche Studium in Chemie vermittelt den Studierenden fundierte fachliche Kompetenzen in Anorganischer, Analytischer, Organischer und Physikalischer Chemie sowie in der Experimentalphysik. Vorlesungsbegleitende Seminare und Übungen unterstützen dabei die Anwendung und Veranschaulichung der behandelten Themen. Die Entwicklung experimenteller Fertigkeiten und das Erlernen praktischer Methoden der Chemie stehen im Mittelpunkt der Grundpraktika in den einzelnen Fachgebieten. Die fachdidaktische Ausbildung im Bachelorstudium vermittelt erste Erfahrungen zur Unterrichtsgestaltung und bereitet auf das Schulpraxissemester zu Beginn des Masterstudiums vor.

Bildungswissenschaften

Die Bildungswissenschaften begleiten die fachwissenschaftliche Ausbildung im Studium. In Vorlesungen und Seminaren werden Grundlagen der Schulpädagogik und der Pädagogischen Psychologie vermittelt. Ein dreiwöchiges, begleitetes Orientierungspraktikum zwischen dem zweiten und dritten Semester bietet den Studierenden einerseits erste Einblicke in die späteren Aufgaben an der Schule und andererseits die Möglichkeit, die getroffene Studienwahl zu reflektieren.

Der Studienplan spiegelt den Aufbau des Studiengangs wider.

Informationen zu den einzelnen Modulen, etwa Inhalte und Lernziele, werden im Modulhandbuch beschrieben.

Der Studiengang Lehramt an Gymnasien (Master) gliedert sich in drei Bausteine: die beiden gewählten Fächer, die später an der Schule unterrichtet werden, sowie die Bildungswissenschaften.

Mathematik

„Was ist Mathematik?“ Die nicht ganz ernst zu nehmende Antwort „Mathematik ist, was ein Mathematiker macht“, zeigt dass eine kurze prägnante Erklärung vielleicht gar nicht möglich ist. In allen Hochkulturen beschäftigen sich Menschen mit Mathematik. In den Naturwissenschaften und der Technik können viele Ergebnisse nur mit Hilfe von Mathematik erreicht werden. Mathematik durchdringt, wenn auch oft nicht direkt sichtbar, viele Bereiche unseres Lebens, etwa Online-Banking, bildgebende Verfahren in der Medizin oder Algorithmen für autonom fahrende Fahrzeuge.

Das Lehramtsstudium mit dem Fach Mathematik vermittelt ein Basiswissen in den zentralen Teilgebieten der Mathematik. Die gesamte mathematische Ausbildung stützt sich auf die grundlegenden Lehrveranstaltungen in Analysis und Lineare Algebra. Hinzu kommen die Teilgebiete Algebra, Zahlentheorie, Differenzialgleichungen, Funktionentheorie, Wahrscheinlichkeitsrechnung und Geometrie. Das Modul Fachdidaktik wird von erfahrenen Lehrern durchgeführt. Dabei werden Wege aufgezeichnet, wie mathematische Inhalte in der Schule vermittelt werden können.

Chemie

Die Chemie befasst sich mit den Eigenschaften, der Zusammensetzung sowie der Umwandlung von Stoffen. Chemikerinnen und Chemiker untersuchen die Struktur der Materie, sowie Reaktionen zwischen den chemischen Elemente und deren Verbindungen. Die Wissenschaft Chemie lässt sich in drei große Bereiche einteilen, Anorganische, Organische und Physikalische Chemie. Diese drei Teildisziplinen bilden das Fundament jedes Chemiestudiums. Als Wissenschaft ist das Fach Chemie eng mit benachbarten Disziplinen, wie Biologie, Medizin, Physik oder den Ingenieurwissenschaften verzahnt.

Das fachliche Studium in Chemie vermittelt den Studierenden fundierte fachliche Kompetenzen in Anorganischer, Analytischer, Organischer und Physikalischer Chemie sowie in der Experimentalphysik. Vorlesungsbegleitende Seminare und Übungen unterstützen dabei die Anwendung und Veranschaulichung der behandelten Themen. Die Entwicklung experimenteller Fertigkeiten und das Erlernen praktischer Methoden der Chemie stehen im Mittelpunkt der Grundpraktika in den einzelnen Fachgebieten. Die fachdidaktische Ausbildung im Bachelorstudium vermittelt erste Erfahrungen zur Unterrichtsgestaltung und bereitet auf das Schulpraxissemester zu Beginn des Masterstudiums vor.

Bildungswissenschaften

Die Bildungswissenschaften begleiten die fachwissenschaftliche Ausbildung im Studium. In Vorlesungen und Seminaren werden Grundlagen der Schulpädagogik und der Pädagogischen Psychologie vermittelt. Ein dreiwöchiges, begleitetes Orientierungspraktikum zwischen dem zweiten und dritten Semester bietet den Studierenden einerseits erste Einblicke in die späteren Aufgaben an der Schule und andererseits die Möglichkeit, die getroffene Studienwahl zu reflektieren.

Der Studienplan spiegelt den Aufbau des Studiengangs wider.

Informationen zu den einzelnen Modulen, etwa Inhalte und Lernziele, werden im Modulhandbuch beschrieben.

Der Studiengang Lehramt an Gymnasien (Master) gliedert sich in drei Bausteine: die beiden gewählten Fächer, die später an der Schule unterrichtet werden, sowie die Bildungswissenschaften.

Mathematik

„Was ist Mathematik?“ Die nicht ganz ernst zu nehmende Antwort „Mathematik ist, was ein Mathematiker macht“, zeigt dass eine kurze prägnante Erklärung vielleicht gar nicht möglich ist. In allen Hochkulturen beschäftigen sich Menschen mit Mathematik. In den Naturwissenschaften und der Technik können viele Ergebnisse nur mit Hilfe von Mathematik erreicht werden. Mathematik durchdringt, wenn auch oft nicht direkt sichtbar, viele Bereiche unseres Lebens, etwa Online-Banking, bildgebende Verfahren in der Medizin oder Algorithmen für autonom fahrende Fahrzeuge.

Das Lehramtsstudium mit dem Fach Mathematik vermittelt ein Basiswissen in den zentralen Teilgebieten der Mathematik. Die gesamte mathematische Ausbildung stützt sich auf die grundlegenden Lehrveranstaltungen in Analysis und Lineare Algebra. Hinzu kommen die Teilgebiete Algebra, Zahlentheorie, Differenzialgleichungen, Funktionentheorie, Wahrscheinlichkeitsrechnung und Geometrie. Das Modul Fachdidaktik wird von erfahrenen Lehrern durchgeführt. Dabei werden Wege aufgezeichnet, wie mathematische Inhalte in der Schule vermittelt werden können.

Physik

Die Physik ist eine grundlagenorientierte Naturwissenschaft mit dem Ziel Zustände und Vorgänge in der Natur zu erfassen und hieraus allgemeingültige Gesetzmäßigkeiten zu erforschen. Die so erkannten Naturgesetze prägen unser naturwissenschaftliches Weltbild und bilden die Basis jeder technischen Entwicklung. Ein Physikstudium bietet einen bereit ausgerichtete Grundlagenausbildung in experimenteller und theoretischer Physik. Die Physik nutzt mathematische Modelle zur Beschreibung der physikalischen Gesetze.

Das Lehramtsstudium in Physik gliedert sich in zwei Hauptbereiche, die Experimentelle Physik und die Theoretische Physik. Die Ulmer Vorlesungsreihe in Experimentalphysik vermittelt – teilweise mit faszinierenden Experimenten – das Basiswissen der Physik in seiner ganzen Breite: Mechanik, Elektrizitätslehre und Magnetismus, Optik, Thermodynamik, Atom- und Festkörperphysik. Zur Vorlesung werden Seminare und Praktika angeboten, in denen das erworbene Wissen vertieft werden kann und selbstständig experimentiert wird. Im Wechselspiel von Beobachtung, Experiment und Modellbildung entsteht und wächst das Theoriegebäude der Physik. Dieses wird in den Modulen der Theoretischen Physik behandelt.

Bildungswissenschaften

Die Bildungswissenschaften begleiten die fachwissenschaftliche Ausbildung im Studium. In Vorlesungen und Seminaren werden Grundlagen der Schulpädagogik und der Pädagogischen Psychologie vermittelt. Ein dreiwöchiges, begleitetes Orientierungspraktikum zwischen dem zweiten und dritten Semester bietet den Studierenden einerseits erste Einblicke in die späteren Aufgaben an der Schule und andererseits die Möglichkeit, die getroffene Studienwahl zu reflektieren.

Der Studienplan spiegelt den Aufbau des Studiengangs wider.

Informationen zu den einzelnen Modulen, etwa Inhalte und Lernziele, werden im Modulhandbuch beschrieben.

Der Studiengang Lehramt an Gymnasien (Master) gliedert sich in drei Bausteine: die beiden gewählten Fächer, die später an der Schule unterrichtet werden, sowie die Bildungswissenschaften.

Mathematik

„Was ist Mathematik?“ Die nicht ganz ernst zu nehmende Antwort „Mathematik ist, was ein Mathematiker macht“, zeigt dass eine kurze prägnante Erklärung vielleicht gar nicht möglich ist. In allen Hochkulturen beschäftigen sich Menschen mit Mathematik. In den Naturwissenschaften und der Technik können viele Ergebnisse nur mit Hilfe von Mathematik erreicht werden. Mathematik durchdringt, wenn auch oft nicht direkt sichtbar, viele Bereiche unseres Lebens, etwa Online-Banking, bildgebende Verfahren in der Medizin oder Algorithmen für autonom fahrende Fahrzeuge.

Das Lehramtsstudium mit dem Fach Mathematik vermittelt ein Basiswissen in den zentralen Teilgebieten der Mathematik. Die gesamte mathematische Ausbildung stützt sich auf die grundlegenden Lehrveranstaltungen in Analysis und Lineare Algebra. Hinzu kommen die Teilgebiete Algebra, Zahlentheorie, Differenzialgleichungen, Funktionentheorie, Wahrscheinlichkeitsrechnung und Geometrie. Das Modul Fachdidaktik wird von erfahrenen Lehrern durchgeführt. Dabei werden Wege aufgezeichnet, wie mathematische Inhalte in der Schule vermittelt werden können.

Informatik

Informatik wirkt nachhaltig wie keine zweite Disziplin in alle Bereiche unseres täglichen Lebens hinein. Als einer der wichtigsten Innovationsmotoren lenk sie wesentliche Entwicklungen und Prozesse in Wirtschaft, Wissenschaft, Technik, Bildung, Verwaltung, Verkehr und Medizin. Informatik ist einerseits Grundlagenwissenschaft der der Informationsverarbeitung, anderseits aber auch eine Ingenieurdisziplin und eine virtuelle Experimentalwissenschaft.

Lehramtsstudierende mit Hauptfach Informatik erwerben im Bachelor ein Grundlagenwissen in Praktischer Informatik, Technischer Informatik und Theoretischer Informatik. In den Modulen zur Praktischen Informatik werden zentrale Ideen von Programmiersprachen sowie der Programmierung von Systemen vermittelt. Die Theoretische Informatik widmet sich abstrakten Maschinenmodellen für Computersysteme sowie den Fragen zur Berechenbarkeit. In der Technischen Informatik werden Kompetenzen zu Rechnerarchitekturen, Betriebssystemen und Rechnernetzen erworben.

Bildungswissenschaften

Die Bildungswissenschaften begleiten die fachwissenschaftliche Ausbildung im Studium. In Vorlesungen und Seminaren werden Grundlagen der Schulpädagogik und der Pädagogischen Psychologie vermittelt. Ein dreiwöchiges, begleitetes Orientierungspraktikum zwischen dem zweiten und dritten Semester bietet den Studierenden einerseits erste Einblicke in die späteren Aufgaben an der Schule und andererseits die Möglichkeit, die getroffene Studienwahl zu reflektieren.

Der Studienplan spiegelt den Aufbau des Studiengangs wider.

Informationen zu den einzelnen Modulen, etwa Inhalte und Lernziele, werden im Modulhandbuch beschrieben.

Der Studiengang Lehramt an Gymnasien (Master) gliedert sich in drei Bausteine: die beiden gewählten Fächer, die später an der Schule unterrichtet werden, sowie die Bildungswissenschaften.

Mathematik

„Was ist Mathematik?“ Die nicht ganz ernst zu nehmende Antwort „Mathematik ist, was ein Mathematiker macht“, zeigt dass eine kurze prägnante Erklärung vielleicht gar nicht möglich ist. In allen Hochkulturen beschäftigen sich Menschen mit Mathematik. In den Naturwissenschaften und der Technik können viele Ergebnisse nur mit Hilfe von Mathematik erreicht werden. Mathematik durchdringt, wenn auch oft nicht direkt sichtbar, viele Bereiche unseres Lebens, etwa Online-Banking, bildgebende Verfahren in der Medizin oder Algorithmen für autonom fahrende Fahrzeuge.

Das Lehramtsstudium mit dem Fach Mathematik vermittelt ein Basiswissen in den zentralen Teilgebieten der Mathematik. Die gesamte mathematische Ausbildung stützt sich auf die grundlegenden Lehrveranstaltungen in Analysis und Lineare Algebra. Hinzu kommen die Teilgebiete Algebra, Zahlentheorie, Differenzialgleichungen, Funktionentheorie, Wahrscheinlichkeitsrechnung und Geometrie. Das Modul Fachdidaktik wird von erfahrenen Lehrern durchgeführt. Dabei werden Wege aufgezeichnet, wie mathematische Inhalte in der Schule vermittelt werden können.

Wirtschaftswissenschaft

Kenntnissen aus dem Bereich Wirtschaftswissenschaften kommt eine immer größer werdende Bedeutung zu. Sei es z.B. um den Wirtschaftsteil in der Tageszeitung zu verstehen, die Finanzmärkte zu beobachten, Diskussionen über weltwirtschaftliche Fragestellungen kompetent verfolgen zu können oder sich ein Bild über die Tragweite (wirtschafts-)politischer Entscheidungen machen zu können. Auf Grund dieser wachsenden Bedeutung wurde das Fach Wirtschaftswissenschaften als eigenständiges Studienfach im Lehramt an Gymnasium zum Wintersemester 2015/16 eingeführt.

Häufig spielt in den Wirtschaftswissenschaften, bei der Modellbildung, der Analyse und Prognose die Mathematik eine große Rolle. Daher ist die Kombination der beiden Fächer Wirtschaftswissenschaften und Mathematik für das Lehramt eine gute und sinnvolle Verbindung. Im Lehramtsstudium kommen als weitere Komponenten die Pädagogik und Didaktik hinzu, die wichtige Kompetenzen für die Vermittlung der Lehrinhalte an die Schülerinnen und Schüler vermittelt.

Bildungswissenschaften

Die Bildungswissenschaften begleiten die fachwissenschaftliche Ausbildung im Studium. In Vorlesungen und Seminaren werden Grundlagen der Schulpädagogik und der Pädagogischen Psychologie vermittelt. Ein dreiwöchiges, begleitetes Orientierungspraktikum zwischen dem zweiten und dritten Semester bietet den Studierenden einerseits erste Einblicke in die späteren Aufgaben an der Schule und andererseits die Möglichkeit, die getroffene Studienwahl zu reflektieren.

Der Studienplan spiegelt den Aufbau des Studiengangs wider.

Informationen zu den einzelnen Modulen, etwa Inhalte und Lernziele, werden im Modulhandbuch beschrieben.

Der Studiengang Lehramt an Gymnasien (Master) gliedert sich in drei Bausteine: die beiden gewählten Fächer, die später an der Schule unterrichtet werden, sowie die Bildungswissenschaften.

Physik

Die Physik ist eine grundlagenorientierte Naturwissenschaft mit dem Ziel Zustände und Vorgänge in der Natur zu erfassen und hieraus allgemeingültige Gesetzmäßigkeiten zu erforschen. Die so erkannten Naturgesetze prägen unser naturwissenschaftliches Weltbild und bilden die Basis jeder technischen Entwicklung. Ein Physikstudium bietet einen bereit ausgerichtete Grundlagenausbildung in experimenteller und theoretischer Physik. Die Physik nutzt mathematische Modelle zur Beschreibung der physikalischen Gesetze.

Das Lehramtsstudium in Physik gliedert sich in zwei Hauptbereiche, die Experimentelle Physik und die Theoretische Physik. Die Ulmer Vorlesungsreihe in Experimentalphysik vermittelt – teilweise mit faszinierenden Experimenten – das Basiswissen der Physik in seiner ganzen Breite: Mechanik, Elektrizitätslehre und Magnetismus, Optik, Thermodynamik, Atom- und Festkörperphysik. Zur Vorlesung werden Seminare und Praktika angeboten, in denen das erworbene Wissen vertieft werden kann und selbstständig experimentiert wird. Im Wechselspiel von Beobachtung, Experiment und Modellbildung entsteht und wächst das Theoriegebäude der Physik. Dieses wird in den Modulen der Theoretischen Physik behandelt.

Informatik

Informatik wirkt nachhaltig wie keine zweite Disziplin in alle Bereiche unseres täglichen Lebens hinein. Als einer der wichtigsten Innovationsmotoren lenk sie wesentliche Entwicklungen und Prozesse in Wirtschaft, Wissenschaft, Technik, Bildung, Verwaltung, Verkehr und Medizin. Informatik ist einerseits Grundlagenwissenschaft der der Informationsverarbeitung, anderseits aber auch eine Ingenieurdisziplin und eine virtuelle Experimentalwissenschaft.

Lehramtsstudierende mit Hauptfach Informatik erwerben im Bachelor ein Grundlagenwissen in Praktischer Informatik, Technischer Informatik und Theoretischer Informatik. In den Modulen zur Praktischen Informatik werden zentrale Ideen von Programmiersprachen sowie der Programmierung von Systemen vermittelt. Die Theoretische Informatik widmet sich abstrakten Maschinenmodellen für Computersysteme sowie den Fragen zur Berechenbarkeit. In der Technischen Informatik werden Kompetenzen zu Rechnerarchitekturen, Betriebssystemen und Rechnernetzen erworben.

Bildungswissenschaften

Die Bildungswissenschaften begleiten die fachwissenschaftliche Ausbildung im Studium. In Vorlesungen und Seminaren werden Grundlagen der Schulpädagogik und der Pädagogischen Psychologie vermittelt. Ein dreiwöchiges, begleitetes Orientierungspraktikum zwischen dem zweiten und dritten Semester bietet den Studierenden einerseits erste Einblicke in die späteren Aufgaben an der Schule und andererseits die Möglichkeit, die getroffene Studienwahl zu reflektieren.

Der Studienplan spiegelt den Aufbau des Studiengangs wider.

Informationen zu den einzelnen Modulen, etwa Inhalte und Lernziele, werden im Modulhandbuch beschrieben.

Der Studiengang Lehramt an Gymnasien (Master) gliedert sich in drei Bausteine: die beiden gewählten Fächer, die später an der Schule unterrichtet werden, sowie die Bildungswissenschaften.

Physik

Die Physik ist eine grundlagenorientierte Naturwissenschaft mit dem Ziel Zustände und Vorgänge in der Natur zu erfassen und hieraus allgemeingültige Gesetzmäßigkeiten zu erforschen. Die so erkannten Naturgesetze prägen unser naturwissenschaftliches Weltbild und bilden die Basis jeder technischen Entwicklung. Ein Physikstudium bietet einen bereit ausgerichtete Grundlagenausbildung in experimenteller und theoretischer Physik. Die Physik nutzt mathematische Modelle zur Beschreibung der physikalischen Gesetze.

Das Lehramtsstudium in Physik gliedert sich in zwei Hauptbereiche, die Experimentelle Physik und die Theoretische Physik. Die Ulmer Vorlesungsreihe in Experimentalphysik vermittelt – teilweise mit faszinierenden Experimenten – das Basiswissen der Physik in seiner ganzen Breite: Mechanik, Elektrizitätslehre und Magnetismus, Optik, Thermodynamik, Atom- und Festkörperphysik. Zur Vorlesung werden Seminare und Praktika angeboten, in denen das erworbene Wissen vertieft werden kann und selbstständig experimentiert wird. Im Wechselspiel von Beobachtung, Experiment und Modellbildung entsteht und wächst das Theoriegebäude der Physik. Dieses wird in den Modulen der Theoretischen Physik behandelt.

Naturwissenschaft und Technik

Das Fach Naturwissenschaft und Technik ist eine Fächerverbindung der naturwissenschaftlichen und der technischen Disziplinen. An der Universität Ulm kann dieses Fach nur in Kombination mit Physik als weiterem Hauptfach studiert werden. Kernelement des Studiums sind technische Fächer. Der Schwerpunkt liegt in Ulm in der Elektro- und Informationstechnik. Studieninhalte aus den Naturwissenschaften, die die Grundlagen der Biologie und der Chemie vermitteln runden das Studium ab. Technische Studiengänge nutzen als Hilfsmittel stets die Mathematik. Daher sind Module aus der höheren Mathematik Teil des Studiums. Für ein erfolgreiches Studium ist Freude am Fach Mathematik notwendig. 

Bildungswissenschaften

Die Bildungswissenschaften begleiten die fachwissenschaftliche Ausbildung im Studium. In Vorlesungen und Seminaren werden Grundlagen der Schulpädagogik und der Pädagogischen Psychologie vermittelt. Ein dreiwöchiges, begleitetes Orientierungspraktikum zwischen dem zweiten und dritten Semester bietet den Studierenden einerseits erste Einblicke in die späteren Aufgaben an der Schule und andererseits die Möglichkeit, die getroffene Studienwahl zu reflektieren.

Der Studienplan spiegelt den Aufbau des Studiengangs wider.

Informationen zu den einzelnen Modulen, etwa Inhalte und Lernziele, werden im Modulhandbuch beschrieben.

Profession mit Wirkung

Lehrkräfte arbeiten an der Schnittstelle von Fachwissen, pädagogischer Professionalität und gesellschaftlicher Verantwortung.
Sie bereiten den Weg für die Generationen, die unsere Zukunft tragen.

Praxisnah lernen: Das Schulpraxissemester im Master

Das Schulpraxissemester ist ein zentraler Praxisteil im Lehramtsstudium Baden‑Württembergs und findet im Master of Education statt. Über etwa zwölf Wochen sammeln Studierende intensive Unterrichtserfahrungen an einer Schule. Sie planen Lernprozesse, führen erste eigene Unterrichtssequenzen durch, beobachten professionell und reflektieren ihr pädagogisches Handeln. Begleitseminare an Universität und Seminar für Ausbildung und Fortbildung der Lehrkräfte vertiefen fachdidaktische und bildungswissenschaftliche Inhalte. Das Praxissemester ermöglicht einen realistischen Einblick in den Lehrerberuf und stärkt zentrale Kompetenzen für das Referendariat.

Klasse statt Masse

Die Universität Ulm ist eine kleine Universität. Sie bietet eine vorteilhafte Betreuungsrelation zwischen Hochschullehrern und Studierenden. Überfüllte Hörsäle oder lange Wartezeiten für Abschlussarbeiten gibt es nicht. Auch die Wege sind kurz. Die angebotenen Fächerkombinationen sind so organisiert, dass ein Studienabschluss in der Regelstudienzeit möglich ist.

Studieren und Leben in Ulm

Willkommen in der lebenswertesten Stadt Deutschlands. In Albert Einsteins Geburtsstadt vereinen sich Wissenschaft, Freizeit, Top-Arbeitgeber*innen und Kultur auf einzigartige Weise. Top-Locations und Events wie das Ulmer Zelt, Nabada oder das Donaufest locken auf die urigen Gassen. Hier fühlt man sich zu Hause!

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