Teilnehmerstimmen

Das Studium in Sensorsystemtechnik, das sich bei mir über insgesamt drei Jahre erstreckt hat, hat mir sehr viel Spaß gemacht, aber natürlich auch Anstrengung gekostet. Vor allem das hochwertige Studienmaterial hat mir gut gefallen und die Flexibilität sowohl bei den Präsenzübungen als auch bei den Prüfungen selber. Das hat mir besonders die Organisation zwischen Beruf, Familie und Studium einfach gemacht. Auch die Betreuer, hier auch vor allem der immer ansprechbare Studiengangkoordinator, haben einen großartigen Job gemacht und standen immer bei Fragen und Problemen zur Seite. Ich finde zumindest einen teilweise persönlichen Kontakt immer als sehr wichtig. Ich blicke also insgesamt sehr positiv auf diese Zeit zurück.

Andre Gaschler, (M.Sc.) R&D Manager / Squad Group Lead, Nokia, Ulm

Als Dipl.-Ing. für Maschinenbau ist mir in den ersten Berufsjahren sehr schnell aufgefallen, dass das Wissen, das man sich in der Uni erarbeitet hat und derzeit auch wunderbar im Beruf anwenden kann, kaum zukunftsweisend ausgerichtet ist. Echte Innovation und ein Neudenken bzw. Umdenken etablierter Produkte kann im bodenständigen Maschinenbau Deutschlands genauso zäh und nervenaufreibend sein wie der Stuttgarter Innenstadtverkehr. Das viel strapazierte Wort "Digitalisierung" leuchtet hell und klingt kompliziert. So wild ist es aber nicht, wenn man sich nur näher damit beschäftigt. Im Studiengang Business Analytics erschließt man sich neue Denkweisen und erweitert seinen "digitalen" Werkzeugkasten. Man kann sich Strategie, Prozessmanagement und finanziellen Themen genauso zuwenden wie Cloud Computing, Optimierung, Statistik und numerischer Mathe - wie viel davon dann digitaler ist als vor 20 Jahren, steht auf einem anderen Blatt. Wichtig ist: Grundlegendes Wissen zu diesen Themen ist ein Vorteil für den eigenen Innovationsgedanken und Tellerrand. Ich habe mich manchmal gequält, aber das gehört dazu und so wie in meinem ersten Studium interessierte mich immer das am meisten, von dem ich am wenigsten verstand. Wer weiß was ich damit meine, der sollte dieses Studium ausprobieren.

Lorenz Lenhart, Entwicklungsingenieur

Nach erfolgreichem Absolvieren meines Bachelor-Studiums der Elektrotechnik an der Universität Ulm wollte ich unbedingt Berufserfahrung sammeln, gleichzeitig aber meine akademische Laufbahn auch mit einem Master abschließen. Der Studiengang Sensorsystemtechnik weckte daher zunächst mein Interesse und später meine Begeisterung. Das Studienmodell der SAPS ermöglichte es mir, mich einerseits tagsüber komplett auf meine Vollzeitstelle zu konzentrieren und mich andererseits abends meiner Faszination für Sensoren sowie der Elektrotechnik zu widmen.
Das berufsbegleitende Studieren empfand ich an der Universität Ulm als sehr flexibel. Es erfordert zwar ein hohes Maß an Selbstorganisation, aber nach einer gewissen Eingewöhnungsphase konnte ich mein Privatleben gut mit dem Abendstudium vereinbaren.
Besonders gut hat mir die erstklassige Betreuung sowie die technische Umsetzung der Lernplattform gefallen. Die Vorlesungsunterlagen konnten mich gut auf die Prüfungen vorbereiten und über eine Online-Kommunikationsplattform konnte ich an Seminaren und Sprechstunden von jedem Ort aus teilnehmen – auch auf Dienstreisen.
Das Studium hat mich dazu befähigt, komplexe Projekte nicht nur auf technischer, sondern auch auf der Management-Ebene noch besser abwickeln zu können, was sich sehr positiv auf meine Karriere auswirkte.
Ich kann den Studiengang Sensorsystemtechnik interessierten IngenieurInnen sehr empfehlen und freue mich auf die Verwirklichung meiner nächsten Ziele – mit dem Master.

Denis Gerasimenko, Projektleiter

Dank des modularen Aufbaus des Studiums hatte ich die Möglichkeit meine Weiterbildung optimal mit dem Beruf vereinen zu können. Zudem haben mich die Modulinhalte vom berufsbegleitenden Studiengang "Innovations- und Wissenschaftsmanagement (M.Sc.)" überzeugt. Da ich individuell die Modulwahl gestalten konnte, konnte ich zum einen die eigenen Interessen und Schwerpunkte wählen und zum anderen konnte ich den - teils sich kurzfristig ändernden - privaten oder beruflichen Verpflichtungen Rechnung tragen. Die Kombination aus einigen wenigen Präsenztagen und den Selbstlernphasen, sowie die Möglichkeit die Tutoren jederzeit telefonisch, per Mail oder per Videochat kontaktieren zu können, haben für mich optimal gepasst. Die große berufspraktische Erfahrung der Dozenten und das Arbeiten mit Fallbeispielen hat geholfen, um auch komplexe Themenzusammenhänge schnell erfassen zu können. Die angebotenen Übungen, Fallstudien und Online-Sprechstunden haben stets eine optimale Vorbereitung auf die Klausuren ermöglicht.

Thomas Schick, Projektleiter

Ich möchte betonen, wie großartig ich die drei Module des DAS Wissenschaftsmanagement, die ich bisher erfolgreich abgeschlossen habe, empfunden habe. Super Dozierende, ein ganz tolles Arbeitsklima, organisatorisch spitze und inhaltlich für mich mehr als bereichernd. Vielen Dank an das ganze Team der SAPS und auch ganz besonders an die Mitarbeiter, die immer mit Rat und Tat super schnell und freundlich geholfen haben, wenn es mal nötig war.
 
Jessica Hahn, Hochschule für Kommunikation und Gestaltung, Stuttgart

Das Produktmanagement Leben (PM Leben) der Swiss Life Deutschland Vertriebsservice GmbH ist Dienstleister für die Vertriebe des Swiss Life Konzerns. Von der Produktprüfung, über die Umsetzung regulativer Anforderungen im digitalen Beratungsprozess bis hin zur Betreuung von Spezialistenorganisationen deckt das PM Leben ein breites Aufgabespektrum ab. Um diese Aufgabenvielfalt erfolgreich bewältigen zu können, ist ein tiefes Fachwissen der handelnden Akteure notwendig. Zum Zeitpunkt meines Einstiegs als Produktmanager in das PM Leben im Jahr 2012 konnte ich bereits auf ein breites versicherungsbezogenes Know-how zurückgreifen. Als studierter Wirtschaftswissenschaftler hatte ich im Bereich der aktuariellen Themenstellungen jedoch noch "Luft nach oben". Das Weiterbildungsangebot der Universität Ulm hat mir diesbezüglich mit dem "Master Aktuarwissenschaften" die optimale Plattform geboten, um in diesem Themengebiet zu wachsen. Der sanfte Einstieg in die Thematik, die hohen Freiheitsgrade bezüglich der Modulauswahl, die sehr gut aufbereiteten Unterlagen und die hervorragende Betreuung  haben dabei eine Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Studium ermöglicht. Und ganz nebenbei sind auch noch tolle Kontakte zu anderen Studierenden aus der Versicherungswirtschaft entstanden.
Mein Arbeitgeber hat mich auf dem Weg zum "Master Aktuarwissenschaften" immer unterstützt, da die Inhalte des Studiums einen direkten Mehrwert für meine tägliche Arbeit geschaffen haben. Das gesteigerte Fachwissen und die gezeigte Disziplin, die notwendig ist, um diesen Studiengang nebenberuflich erfolgreich zu absolvieren, haben sicherlich einen Teil dazu beigetragen, dass ich seit Anfang des Jahres 2018 die Leitung des PM Lebens innehabe. Kurzum: Ich würde die Entscheidung für den "Master Aktuarwissenschaften" immer wieder treffen - es lohnt sich!
 
Jan Dettmer, Abteilungsleiter Produktmanagement Leben, Swiss Life Deutschland Vertriebsservice GmbH

Für den Studiengang Sensorsystemtechnik an der Universität Ulm habe ich mich entschieden, da dieser so an keiner anderen Universität in Süddeutschland angeboten wird. Die Besonderheit ist die Konstellation von berufsbegleitendem Studium (mit einem großen Anteil Onlinepräsenz und wenigen notwendigen Präsenzveranstaltungen an der Universität selbst) und der Kombination von Elektronik- und Managementthemen auf Grundlage des Ingenieurwesens. Besonders gut haben mir dabei die lockere Atmosphäre in den Vorlesungen und die Spontanität der Dozenten gefallen. Ein weiterer wichtiger Punkt bei einem Onlinestudium ist für mich die Qualität der Skripte für die angebotenen Module. Diesem Anspruch entsprachen alle von mir besuchten Module und ich bin mir sicher, dass ich von diesem Wissen auch in Zukunft profitieren kann. Schlussendlich lag mein Augenmerk auf der Kompatibilität zu meinem Beruf, welche optimal durch die Onlinevorlesungen, das Selbststudium und die qualitativ sehr hochwertigen Skripte mehr als gegeben war.

Timo Schindler, Department Leader 

Die Digitalisierung nimmt in allen Bereichen des täglichen Lebens zu. Dabei werden enorme Mengen an Daten produziert, unter anderem auch innerhalb der Produktion bzw. Produktionsplanung, in der ich persönlich tätig bin. Der Informationsgehalt innerhalb der Daten wird dabei nur sehr wenig bis gar nicht ausgeschöpft. Business Analytics gibt einem die Werkzeuge an die Hand, um die richtigen Schlüsse aus den Daten ziehen zu können. Dies hat mich schon immer fasziniert, da man mit den bereits vorhandenen Daten so viele Potentiale im Bereich Effizienzsteigerung etc. herausfinden kann, wenn man nur weiß wie. Der berufsbegleitenden Master-Studiengang Business Analytics der Universität Ulm bereitet den Studierenden nicht nur, wie oftmals Studiengänge in den Bereichen, auf die wirtschaftlichen Aspekte, sondern auch auf die technischen Aspekte von Business Analytics vor. Das war mir persönlich als Elektrotechnikingenieur sehr wichtig. Dabei konnte ich mir innerhalb des Kontaktstudiums die Zeit frei einteilen und war flexibel in der Wahl der Vorlesungen, so dass die perfekte Balance zwischen Beruf und Studium vorgenommen werden konnte. Dies wusste ich sehr zu schätzen und ist nur mit dem berufsbegleitenden Studium, wie es die Universität Ulm anbietet, möglich. Ein weiterer positiver Aspekt eines Kontaktstudiums ist das selbstständige Lernen, welches eine viel intensivere Beschäftigung mit dem zu lernenden Stoff ermöglicht und sich dieser somit auch langfristig einprägt. Neben dem spannenden Gebiet des Business Analytics war auch die Erhöhung der beruflichen Qualifikation ein Aspekt, weshalb ich mich für das Kontaktstudium an der Universität Ulm entschieden habe. Business Analytics ist ein zukunftsträchtiger Bereich und mit Fachwissen innerhalb dieses Bereiches ist man bestens für zukünftige Aufgaben gewappnet.

S.W., Fertigungsplaner

Ich habe mich für die berufsbegleitende Weiterbildung an der Universität Ulm entschieden, um mich zusätzlich zu meinem technischen Studium in einem nicht-technischen Bereich weiter zu qualifizierten. Hierbei hat mich das Angebot der SAPS überzeugt - der Studiengang "Innovations- und Wissenschaftsmanagement" (IWM) deckt die inhaltliche Breite von fundierten Management-Grundlagen bis zum aktuellen Forschungsstand des Technologie-Managements ab. Besonders gelungen finde ich die Mischung aus Präsenzveranstaltungen und Selbstlernphasen, sodass ich das Lerntempo über das gesamte Studium selbst bestimmen konnte. Hierdurch konnte ich die Weiterbildung gut mit Beruf und Familie vereinbaren. Die Kosten des Studiums sind ebenfalls überschaubar. Das IWM-Studium gibt mir auf viele Aspekte des beruflichen Alltags eine zusätzliche Sichtweise und eröffnet Möglichkeiten in zusätzlichen Betätigungsfeldern, z.B. in der Prozessgestaltung. Die Inhalte des Studiums werde ich sicherlich auch während meiner zukünftigen beruflichen Laufbahn anwenden können.

Dipl.-Ing. Andreas Lau, Leiter Projektmanagement

Interview mit Dipl.-Ing. Andreas Lau bei DONAU 3 FM

An dem von SAPS angebotenen berufsbegleitenden Studium Business Analytics hat mich vor allem die hohe Flexibilität im Hinblick auf die möglichen Abschlüsse (M.Sc., DAS, Zertifikat) und der hohe Anteil von E-Learning überzeugt. Dieser erlaubt es mir trotz der räumlichen Entfernung zur Uni und der Hauptbeschäftigung dem Studium nachzugehen. Auf ein ähnliches Konzept war ich bereits durch die berufsbegleitende Weiterbildung zur Aktuarin (DAV) vorbereitet, so dass sich der Einstieg ins Studium einfach gestaltete.
Ein weiterer Grund für das Studium Business Analytics war die Kombination der Module, die gleichmäßig auf die Aspekte der Informatik, Mathematik und Wirtschaftswissenschaften verteilt sind. Dies erlaubt die Einsicht in alle relevanten Fachgebiete ohne zu starke Spezialisierung.
Das Studium hat mir bis jetzt viele neue Fachkenntnisse gebracht, die ich bereits in meiner derzeitigen Stellung bei vielen Aufgaben einsetzen und damit meine Arbeit voranbringen kann. Für die Zukunft verspreche ich mir von dem Studium weitere berufliche Weiterentwicklung. Da Business Analytics im Zuge der Digitalisierung eine hohe Zukunftsorientierung besitzt, sind auch die Jobaussichten sehr gut.

Svetlana Hofmann, Dipl.-Math. (FH), Aktuarin (DAV)

Interview mit Dipl.-Math. (FH) Svetlana Hofmann bei DONAU 3 FM

Mit dem Studiengang Business Analytics habe ich persönlich sehr gute Erfahrung gemacht. Das Konzept der Ausbildung an der Universität Ulm hebt sich von verwandten Studiengängen ab. Führungskräfte werden ausgebildet, um Analyticsbereiche im Unternehmen aufzubauen und zu führen, sowie die Brücke zu anderen Fachbereichen zu bilden. Durch die Möglichkeit, die Module und deren Anzahl pro Semester flexibel zu wählen lässt sich das Studium außerdem sehr gut mit betrieblichen Belangen in Einklang bringen. Auch die Möglichkeit, neben einem Masterabschluss einzelne Zertifikate oder ein "Diploma of Advanced Studies" zu erwerben motiviert für den Einstieg in die berufsbegleitende Weiterbildung. Ich denke, dass gerade auch dieser Aspekt für Firmen bei der Frage der Um- bzw. Weiterqualifizierung von Mitarbeitern zukünftig von immer größerem Interesse sein wird.

Stephan Schwarz, Teamleiter Analyse Fahrzeugelektrik

Ich arbeite im akademischen Bereich und muss sowohl forschen, als auch unterrichten. Bevor ich mich zu dem Kurs "Kognitives Lernen" der SAPS angemeldet habe, war für mich Lehre eher ein "Black Box", etwas an das ich durch Erfahrungen und nicht durch Kenntnisse herangegangen bin. Der Kurs "Kognitives Lernen" hat meine Wahrnehmung geändert. Alle zugrunde liegenden Konzepte wie Lernen, Wissen, Intelligenz, Wahrnehmung und andere wurden strukturiert erklärt. Am Ende des Kurses hat man ein Framework, das einem erlaubt die Lehre viel professioneller anzugehen. Viele der gelernten Theorien und Konzepte habe ich gleich in meine Lehre eingebaut. Meinen Studenten hat der neue Ansatz sehr gut gefallen. Außerdem hat der Kurs meine Forschung vorangebracht: die neuen Theorien haben die Lücken in meinen Kenntnissen im Bereiche der kognitive Psychologie geschlossen und ich bin durch Wissens- und Ideentransfer an mindestens drei neue Forschungsideen gekommen. Ich würde den Kurs an wissenschaftliche Mitarbeiter der Universitäten sehr empfehlen!

Dr. Yevgen Bogodistov, Postdoctoral Research Associate an der Frankfurt School of Finance & Management