Geschlechtergerechte Sprache aus wahrnehmungspsychologischer Sicht

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Montag, 06. Juli 2015, 18:30 Uhr,
Hörsaal 13 (H13) der Uni Ost

Vortrag von Prof. Dr. Anke Huckauf,
Allgemeine Psychologie, Universität Ulm

Mit geschlechtergerechtem Formulieren soll eine Gleichstellung der Geschlechter ausgedrückt werden. Dies erscheint notwendig, wo die Sprache selbst ungerecht wird und ein Teil der Gemeinten systematisch ausgegrenzt wird. Ein aktuelles hochschulrelevantes Beispiel sind die Studentenwerke, deren bundesweite Umbenennung in Studierendenwerke Schätzungen zufolge etwa eine halbe Million Euro kosten wird. Im Vortrag sollen Für und Wider von geschlechtergerechten Formulierungen erörtert werden. Ausgangspunkt sollen dabei stets die Rezipienten sein, deren Aufmerksamkeit durch die Betonung bestimmter Sachverhalte gelenkt werden kann. Insgesamt wird das Hauptaugenmerk auf einer empirischen Betrachtung der zugrunde liegenden Argumente liegen.

Prof. Dr. Anke Huckauf

 

 

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