Klimawandel in der Erdgeschichte

Montag, 24.10.2016, 18:30 Uhr,
O 25 | Hörsaal 1 (H1) der Uni Ost

Vortrag von Konrad Sauheitl
Diplom-Geologe, Diplom-Umweltwissenschaftler, Ulm

Der Klimawandel durch einen menschenverursachten Treib- hauseffekt ist in aller Munde. Das Treibhausgas Kohlendioxid hat sich seit der Industriellen Revolution im 19. Jahrhundert um über 1/3 in der Atmosphäre erhöht und ein Ende der Zunahme ist momentan nicht absehbar. Die ursächliche Verbrennung fossiler Energieträger (Kohle, Erdöl und Erdgas) und die massive Landgewinnung (Brandrodung) wachsen weiter. Als Folge wird mit einer Klimaerwärmung und entsprechenden Klimaveränderungen gerechnet. Erste Anzeichen werden zum Beispiel in der jährlichen Verringerung der arktischen Eiskappe und einer Erhöhung der Globaltemperatur gesehen. Um das Klima stabil zu halten, wird bei uns der Weg einer Energiewende hin zu erneuerbarer Energiegewinnung beschritten. Aber gibt es überhaupt ein stabiles Klima? Oder ist es nicht auch ohne Beeinflussung des Menschen immer wieder zu massiven Klimaveränderungen gekommen? War nicht Grönland („greenland“) einst grün und die Sahara bewohnt? Diesen Fragen wollen wir nachgehen, wenn wir uns mit dem natürlichen Klima und seinem ständigen Wandel in der Erdgeschichte beschäftigen.

 

 

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