Business Process Modeling Lab

Die Studierenden sind in der Lage, bei Zugrundlegung eines be­stimmten Prozessparadigmas, eine informelle Prozessbeschreib­ung in ein formales (graphisches) Prozessmodell zu überführen. Sie sind sowohl mit grundlegenden als auch fortgeschrittenen Modellierungskonzepten und -elementen des Paradigmas ver­traut und kennen deren Ausführungssemantik genau. Sie wissen Bescheid über verschiedene Vorgehensweisen bei der Geschäfts­prozessmodellierung, können Best Practices bei der Model­lier­ung anwenden und sind mit häufigen Fehlerquellen vertraut bzw. können mit diesen umgehen. Weiterhin sind die Studieren­den in der Lage, Prozessmodelle auf ihre Korrektheit hin zu überprüfen.

Modulhandbuch

Veranstaltungsbeginn

Das BPM Lab ist auf Grund von Covid-19 als reine Onlineveranstaltung in Moodle konzipiert. Der Vorlesungsteil wird als Video aufgenommen und im Moodle zur Verfügung gestellt. Übungsblätter werden pro Vorlesungseinheit alle 2-3 Wochen ausgegeben.
 
Eine Übung wird ebenfalls angeboten und interaktiv online stattfinden. Es werden Fragen beantwortet und ggf. Aufgaben der Übungsblätter besprochen. Die Übung wird über Moodle BigBlueButton stattfinden. Weiterhin steht das Moodle Forum für Fragen zur Verfügung.
 
Dadurch dass das BPM Lab nun rein online stattfindet, wird die Prüfung voraussichtlich darin bestehen, einen großen, komplexen Prozess korrekt zu modellieren.
 
Die Veranstaltung startet am Mittwoch, den 04.11.2020.
 
Die Registrierung erfolgt per E-Mail an sebastian.steinau@uni-ulm.de und ist bis zum 04.11.2020 geöffnet. Die Teilnehmerzahl ist auf 16 Teilnehmer beschränkt, es gilt first come, first serve.
 
Für alle weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an sebastian.steinau@uni-ulm.de

Ziel der Veranstaltung

Die Studierenden sind in der Lage, bei Zugrundlegung eines be­stimmten Prozessparadigmas, eine informelle Prozessbeschreib­ung in ein formales (graphisches) Prozessmodell zu überführen. Sie sind sowohl mit grundlegenden als auch fortgeschrittenen Modellierungskonzepten und -elementen des Paradigmas ver­traut und kennen deren Ausführungssemantik genau. Sie wissen Bescheid über verschiedene Vorgehensweisen bei der Geschäfts­prozessmodellierung, können Best Practices bei der Model­lier­ung anwenden und sind mit häufigen Fehlerquellen vertraut bzw. können mit diesen umgehen. Weiterhin sind die Studieren­den in der Lage, Prozessmodelle auf ihre Korrektheit hin zu überprüfen.

Insgesamt sollen die Studierenden ein fundiertes und vertieftes, praktisches Wissen im Bereich der Prozessmodellierung erlang­en

Inhaltliche Voraussetzungen

Grundlagenwissen zu prozessorientierten Informations­systemen, wie es in den Modulen „Betriebliche Informations­systeme“ oder „Business Process Management“ vermittelt wird.

Formale Voraussetzungen: keine

Vorlesungsinhalt

Einige der Inhalte des Business Process Modeling Labors sind abhängig von dem zu Beginn der Veranstaltung gewählten Prozessmodellierungsparadigmas. Regelmäßig wiederkehrende Inhalte sind:

  • Fachliche Definition bzw. Änderung komplexer Geschäftsprozesse mithilfe moderner Modellierungswerkzeuge
  • Vermittlung von erweiterten Konzepten der Prozessmodellierung mit BPMN (z.B. Choreographien, Ereignisse, Fehlerbehandlung)
  • Vermittlung alternativer Modellierparadigmen (z. B. Deklarative Prozesse, Datenzentrierte Prozesse)
  • Alternative Prozessmodellierungssprachen (z. B. BPMN und EPK) und ihre praktische Anwendung
  • Vermittlung von Prozessmodellierungsstrategien und Best Practices (z. B. 7PMG, Workflow Patterns)

Zeit und Ort

Übung
Dienstag, 14:00-16:00 Uhr online

Die Übung wird rein online stattfinden. Benötigte Tools und Zugänge werden rechtzeitig bekanntgegeben.

Umfang

4 SWS - 6 ECTS

Turnus

Jedes Wintersemester

Prüfung

Als Leistungsnachweise sind praktische und theoretische, bewertete Lernzielkontrollen zu einzelnen Lerneinheiten zu erbringen. Die Lernzielkontrollen können schriftliche Tests, Präsentationen oder die Bearbeitung praktischer Aufgaben beinhalten.  Präsentation und praktische Aufgaben können ggf. im Team bearbeitet werden. Die konkrete Ausgestaltung wird zu Beginn des Labors bekanntgegeben.

LSF