(Anwendungs-)Projekte SE im Sommersemester 2019

Auf dieser Seite werden kurz die im SoSe 2019 angebotenen Projekte beschrieben. Es wird dabei nicht zwischen Bachelor und Masterprojekten unterschieden, da wir gemischte Gruppen zu lassen.

Die Vorstellung der Projekte findet am Mittwoch, den 20.02.2019, 14:00 Uhr - 16:00 Uhr in Raum o27/123 statt.

Wenn Sie im nächsten Semester eines der unten stehenden Projekte belegen möchten, senden Sie bitte bis zum 11.3.19 eine E-Mail mit priorisierten Wünschen an Alexander Raschke.

Bei Fragen zu den Projekten wenden Sie sich bitte ebenfalls an Alexander Raschke.

 

Weitere Informationen für den Studiengang Software Engineering

holiday@eXXcellent - Reisekostenabrechnung

Ziel des Projektes ist die Ablösung der bisher händischen Reisekostenabrechung bei der eXXcellent solutions durch eine Softwarelösung eingebettet in ein bestehendes System.

Arbeitspakete:

  • Anforderungsanalyse
    • Analyse der bisherigen Lösung (Excel-Sheet mit Makros)
    • Interview mit unserem Office und verschiedenen Nutzern
  • UI Mock als ClickDummy
    • Um ein Gefühl für die Lösung jenseits der rein fachlich beschriebenen Anforderungen zu erhalten soll ein ClickDummy entwickelt werden
  • Reale Umsetzung der verschiedenen Teilbereiche
    • Reisekostenabrechnung pro Monat/Mitarbeiter
    • Administrative Konfiguration durch Office (von z.B. Spesensätzen, Steuern, etc...)
    • Reporting für Mitarbeiter und Controlling
  • Fokus auf
    • UX und Funktionalität
    • Flexibilität
    • Stabilität

Technolgiestack: React, Java, REST, Dropwizard, PostgreSQL

Ansprechpartner:

Laundry 4.0

Die adesso AG bietet ihren Mitarbeitern einen Hemdenservice, bei dem Hemden ab-
gegeben werden können, die dann gereinigt werden. Dafür füllt der Mitarbeiter einen
Zettel mit drei Durchschlägen mit seinem Namen und der Anzahl der Hemden aus.
Zusätzlich muss die Anzahl der abgegebenen Hemden in eine Gesamtliste eingetra-
gen werden. In Zeiten der Digitalisierung gilt es diesen manuell ausgeführten Pro-
zess in die digitale Welt zu transferieren und weitestgehend zu automatisieren.

Zielsetzung
Ziel der Arbeit ist zum einen die fachliche Anforderungsanalyse der Mitarbeiter, des
Wäschereibetriebs und des Verwalters, um die gewünschten Anforderungen zu
sammeln und dann technisch umzusetzen, sodass am Ende eine prototypische Im-
plementierung des Hemdenservice zur Verfügung steht. Dabei wird der komplette
Softwarelebenszyklus betrachtet von der Analyse, über den Entwurf und Realisie-
rung bis hin zum Testen und Warten.

Erwartete Anforderungen / Fachkompetenzen

  • Softwarelebenszyklus
  • Client-Server Architekturen
  • Relationale Datenbanken
  • Backend Programmierung (z.B. Spring Boot)
  • Frontend Programmierung (z.B. Angular / React)

 Ansprechpartner:

Realization of test case generation for automatic testing of graphical web interfaces

In general, End-to-End-Testing of web based software systems is supposed to identify
issues and bugs in the software solution with respect to the software specification.
Therefore, the tester has to specify a set of test cases which can test if the software
behaves the way it was intended (or at least as it was specified).
Most of those test cases are executed manually by testers which is a time consuming
and partly error-prone task. In order to reduce the effort for the End-to-End-Testing of
graphical user interfaces of web based applications:

  1. the generation of test cases from software specifications as well as
  2. the automatic execution of the generated test cases

is desirable.

Goals
The primary goals of the project is to design and implement a solution for the problem
described above. The solution shall be based on an existing master thesis

Ansprechpartner:

Automatic testing of quadcopter software using a physical simulation

Description
Simualtion is an important aspect of robotic software development as it can significantly decrease the time needed for a full develop-test-debug cycle. Not depending on real hardware reduces the possible sources for errors and the necessary safety precautions when testing new algorithms. However, such simulation must be tightly integrated into the development process and closely match the behaviour of the real robot to be of practical use.

Goals
The goal of the project is the integration of the sphinx quadcopter simulation tool and the development of a workflow to automatically test algorithms (e.g. collision avoidance). Additionally, the system should allow mixing real and simulated quadcopters, allowing cooperative maneuvers or a live preview of the flight. It should be evaluated, whether the simualtion results can be transferred to the real world behaviour of the drones by comparing the results with the real drones.

Further Reading
https://developer.parrot.com/docs/sphinx/

Ansprechpartner:

 

 

Foto: Elvira Eberhardt, Uni Ulm
Foto: Elvira Eberhardt, Uni Ulm

App für die Uni Ulm

In diesem Projekt soll die bestehende App für die Uni Ulm weiterentwickelt werden. Verschiedene Informationen/Anwendungen können darin integriert werden, z.B.:

  • Adressbuch
  • Raumsuche
  • Campuswelle
  • Indoor-Navigation

Gerade der letzte Punkt umfasst viele Aspekte, die geklärt werden müssen: Welche Sensoren können genutzt werden (WLAN, Bilderkennung, QR-Codes, Lagesensor...), welche Karten können genutzt werden? Welche Zusatzinformationen können über QR-Codes und oder Bilderkennung wo angebracht werden? (Stundenpläne, Sprechzeiten, e-Mail-Adressen etc.)

Das Backend ist in PHP/Laravel, die Android App in Java/Kotlin und iOS in Swift 4 geschrieben.

Die konkret umzusetzenden Ideen sind noch offen und werden im Verlauf des Projekts mit dem Team weiter verfeinert.

(siehe auch: uniapp.informatik.uni-ulm.de)

Ansprechpartner:

Unterstützung der Münsterbauhütte bei Kartierungsarbeiten

Immer wieder müssen Fachleute der Münsterbauhütte die Schäden an den zu restaurienden Gebäuden erfassen, um die Kosten und die Durchführung einer Restaurierung zu planen. Dabei wird Stein für Stein in Augenschein genommen und für jeden eine Menge an Daten erfasst, um den aktuellen Zustand und die notwendigen Restaurierungsarbeiten zu dokumentieren.

Diese Datenerfassung erfolgt vor Ort derzeit sehr aufwändig mit Fotoapparat, Papier und Bleistift, bevor die Daten anschließend in vorhandene Systeme eingepflegt werden.

In einem vorherigen Projekt wurde bereits eine Anwendung entwickelt, die es ermöglicht, die Daten direkt am Tablett zu erfassen. Dabei werden die Kamera des Tabletts benutzt, um Fotos zu machen, diese mit einer Stifteingabe zu markieren und zu bearbeiten. Zurück im Büro, werden die so integriert erfassten Daten direkt mit der zentralen Datenbank abgeglichen.

In diesem Projekt soll nun die vorhandene Anwendung nach den Wünschen der Münsterbauhütte erweitert werden. Wichtige Punkte sind: Optimierung des Workflows, Datenexport, Recherchemöglichkeiten.

Als Technologie ist die Universal Windows Platform (UWP) mit C# vorgegeben.

Ansprechpartner:

Teamarbeit 4.0

Während des Studiums und auch im späteren Berufsleben ist die Zusammenarbeit in Gruppen unumgänglich. Teams (together everyone achieves more) können eine höchst effiziente Arbeitsform sein, jedoch gibt es typische Probleme und Konfliktsituationen. Diesen Konfliktsituationen kann mit einem guten Projekt- und Teammanagement vorgebeugt werden. In Kooperation mit Studentinnen der Psychologie soll eine mobile Applikation weiter entwickelt werden, die Projekt- und Teammanagement unterstützt. Somit können wertvolle Kompetenzen zur Bewältigung des Studiums und späteren Anforderungen im Beruf erworben und technisch unterstützt werden.

Zielsetzung

Am Ende des Semesters soll eine lauffähige Version der „Team 4.0“ Applikation mit entsprechender Datenbank zur wissenschaftlichen Begleitung des Projektes entstanden sein.

Ansprechpartner:

Projekt Mensch-Computer-Interaktion (2 Semester, 6+6 LP für Bachelor)

Im Rahmen dieses Projektes soll innerhalb eines Jahres ein umfangreiches Projekt aus dem Bereich Mensch-Computer-Interaktion zunächst theoretisch unter Berücksichtigung existierender Arbeiten konzipiert und anschließend die praktische Realisierung detailliert geplant werden. Die Projekte werden jeweils in Kleingruppen von 4 bis 5 Studenten umgesetzt.
Die Teilnehmer erhalten zunächst in Mensch-Computer-Interaktion I eine Einführung in die Projektarbeit. Anschließend sollen sie in kleinen Teams selbständig mit Hilfestellung durch den Dozenten ein lohnendes Projektthema aus dem Bereich der Mensch-Computer-Interaktion entwickeln und unter Berücksichtigung existierenden Arbeiten eine entsprechende Umsetzung planen. Diese Arbeit wird im Rahmen eines schriftlichen Projektvorschlags ausführlich dokumentiert. Folgende Bearbeitungsschritte sind für den ersten Teil der Projekt-Phase vorgesehen: Themenfindung, Literaturrecherche / Related Work, Konzeptentwurf, Planung der Nutzerevaluation, Evaluierung potentieller Basistechnologien, Selbständiges Erarbeiten technischer Grundlagen, Architekturentwurf, erster Prototyp, Bestellung notwendiger Hard- und Software, konkrete Planung der folgenden Projektphase.
In dem zweiten Teil der Veranstaltung (Mensch-Computer-Interaktion II) steht die praktische Umsetzung (Implementation) und ggf. Evaluation im Vordergrund. Weiterhin ist das Projekt zu dokumentieren.

Ansprechpartner:

Projekt User Centered Design for Interactive Systems (2 Semester, 8+8 LP) (nur Master)

Die Veranstaltung bildet einen Rahmen, um den Prozess des User Centered Designs am Beispiel eines Projekts zu erlernen. Insbesondere soll sich dieses Projekt mit der Entwicklung und Erweiterung neuartiger Interaktionstechniken befassen. Ziel ist jeweils, ein lauffähiges, prototypisches System zu schaffen und zu evaluieren. Das über zwei Semester laufende Projekt kann ebenfalls zum Anwendungsfach erweitert werden. Das Projekt startet zunächst mit einer Einführung in User Centered Design und zugehörige Methoden. Desweiteren werden aktuelle Technologien vorgestellt und praktisch erfahrbar gemacht.
User Centered Design umfasst die folgenden Schritte: Analyse, Design, Implementierung, Evaluation
Während des Projekts soll außerdem eine Projektwebseite und ein kurzes Projekt-Demovideo erstellt werden.

Ansprechpartner:

Projekt Design Thinking for Interactive Systems (2 Semester, 6+6+4 LP) (nur Master!)

Die Veranstaltung bildet einen Rahmen, um den Prozess des Design Thinkings am Beispiel eines Projekts zu erlernen. Insbesondere soll sich dieses Projekt mit der Entwicklung und Erweiterung neuartiger Interaktionstechniken befassen. Ziel ist jeweils, ein lauffähiges, prototypisches System zu schaffen und zu evaluieren. Das über zwei Semester laufende Projekt kann ebenfalls zum Anwendungsfach erweitert werden. Das Projekt startet zunächst mit einer Einführung in Design Thinking und zugehörige Methoden. Desweiteren werden aktuelle Technologien vorgestellt und praktisch erfahrbar gemacht.
Design Thinking umfasst die folgenden Schritte: Empathize, Define, Ideate, Prototype, Test
Während des Projekts soll außerdem eine Projektwebseite und ein kurzes Projekt-Demovideo erstellt werden.

Ansprechpartner:

Projekt HLS SystemC

Die High-Level-Synthese (HLS) von C und/oder C++ bietet die Möglichkeit, digitale Schaltungen auf einer höheren Abstraktionsebene als RTL (Register-Transfer-Level) z.B. in VHDL oder Verilog HDL) zu beschreiben. Die Implementierung von Algorithmen oder Protokollen als ASIC oder in FPGA-Logik wird dadurch weniger aufwendig, ua. weil der/die Entwickler/in sich auf die Exploration von Architekturen (Parallelität, Pipelining, etc) fokussieren kann und ein Werkzeug wesentliche Schritte (Scheduling, Allokierung) automatisiert. Allerdings "verliert" man Kontrolle über die Struktur (in RTL sogenannte Module) und das genaue Zeitverhalten (Clocking) der finalen Implementierung, was besonders erfahrene RTL-Entwickler stört. Daher ist HLS im heutigen Entwurf digitaler System zwar Stand-der-Technik allerdings nicht weit verbreitet.
SystemC ist unter IEEE 1666 standardisiert und wird seit Jahren zur System-Modellierung verwendet. SystemC erweitert die Programmiersprache ANSI C++ um hardwaretypische Konstrukte, um Parallelität, Synchronisation, Kommunikation und Zeitverhalten beschreiben zu können. SystemC ist sowohl simulierbar (sowohl in einer Open-Source-Umgebung als auch in kommerziellen EDA-Werkzeugen) als auch synthetisierbar mit Hilfe der HLS.
Die Kombination aus beidem, HLS mit SystemC, bietet sich besonders fuer die FPGA-Implementierung von sogenannten Domain-Specific-Architectures an. EDA-Werkzeuge wie Xilinx Vivado-HLS koennen daher SystemC synthetisieren. Allerdings sind hier noch wenig Methodologien untersucht, die eineneffizienten und zielgerichteten Einsatz von SystemC in der FPGA-Programmierung gewährleisten.
Am Institut für Mikroelektronik wird sowohl FPGA-Entwurf als auch die Sprache SystemC gelehrt und dazu das Werkzeug Vivado-HLS von der Fa. Xilinx eingesetzt. Im Rahmen eines Projektes soll jetzt untersucht werden, welche Konstrukte in SystemC vorteilhaft sind und welche Effekte unterschiedliche Coding-Styles haben auf die Korrektheit bzw. auf die Effizienz der mit HLS synthesisierten Schaltung. Fokus dieser Untersuchungen sind Architekturen fuer sogenanntes Stream-Processing, wie sie z.B. in der Bildverarbeitung oder für Deep-Learning-Architekturen eingesetzt werden.
Nach einer Einarbeitung in das Werkzeug Vivado-HLS ist im ersten Schritt eine Auswahl von Designkonstrukten mit unterschiedlichen Coding-Styles zu treffen. Im zweiten Schritt sind diese auf Korrektheit zu verifizieren, indem die Ergebnisse der C-Simulation und der RTL-Co-Simulation verglichen werden. Im dritten Schritt ist dann die Effizienz der synthetisierten Schaltung zu analysieren. Die verschiedenen Analysen sollen auch durch Vergleiche der generierten RTL-Beschreibung (in VHDL und/oder Verilog-HDL) geschehen. Als Ergebnis der Analyse sind dann Vorschläge fuer erfolgversprechende Designkonstrukte und Coding-Styles zu gewinnen, aus denen dann eine Methodologie entstehen kann.

Vorkenntnisse: FPGA-Entwurf in RTL, Hardwarebeschreibungssprachen VHDL/Verilog HDL, Modellierungsprache SystemC, Programierung in C/C++

Das Projekt kann am Institut oder auch zu Hause erfolgen. Das dazu nötige Werkzeug Vivado-HLS ist frei verfügbar.

Ansprechpartner:

Vergangene Projekte (seit SoSe 2016)

  • Anwendung zur Verwaltung von Weiterbildungen

    In diesem Projekt soll (auf der grünen Wiese) eine Anwendung entstehen, mit der die Verwaltung von Weiterbildungen bei der eXXcellent solutions GmbH unterstützt wird.

    • Schulungen einpflegen
    • Plätze vergeben
    • Infos verschicken, Feedbackbögen einfordern
    • Übernahme von erlernten Skills in das Mitarbeiterprofil
    • den gesamten Prozess überwachen

    Bisher geschieht dies alles über Excel und ist somit (bei mittlerweile über 70 Mitarbeiter) recht unhandlich.

    Konkrete Aufgaben wären:

    • Requirements erheben
    • Architektur aufstellen (teilweise sind das Tooling / die Frameworks vorgeben)
    • Implementierung / QA priorisierter Features

    Ansprechpartner:

  • Neue Webanwendung für das Hochschulsportbüro

    Die Webseite des Hochschulsportbüros ermöglicht einen einfachen Überblick über das Angebot und die Anmeldung zu einzelnen Sportangeboten. Intern wird diese Anwendung dazu benutzt, die Abrechnungen zu erstellen und einige andere Verwaltungsaufgaben wie Raumplanung, Warteliste, usw. zu erledigen. 

    Das aktuelle System basiert auf einer alten Version von Typo3 und soll nun komplett neu (ohne Typo3) entwickelt werden. Vorherige Gruppe haben bereits angefangen, eine neue Anwendung in PHP mit Laraval zu implementieren. In diesem Projekt soll diese Arbeit weitergeführt werden. Der Fokus liegt dabei auf die Anbindung eines Kartenbezahlsystems und der Datenaustausch mit der UNIFit-Anwendung.

    Ansprechpartner:

  • App für die Feuerwehr Ulm

    In einem früheren Projekt wurde eine Android und iOS-App für die Feuerwehr Ulm entwickelt, mit der Daten über die Ausrüstung und Bedienungsanleitungen stets aktuell auf dem Smartphone zur Verfügung standen. Um diese Daten zu verwalten, wurde außerdem eine Webapplikation entwickelt.

    In diesem Projekt soll diese bereits im Betrieb befindliche App nun erweitert werden, so dass Termine und Dienste verwaltet werden können.  Außerdem ist die Anbindung an eine Verwaltungsplattform der Feuerwehr Ulm geplant.

    Ansprechpartner:

  • Unterstützung der Münsterbauhütte bei Kartierungsarbeiten

    Immer wieder müssen Fachleute der Münsterbauhütte die Schäden an den zu restaurienden Gebäuden erfassen, um die Kosten und die Durchführung einer Restaurierung zu planen. Dabei wird Stein für Stein in Augenschein genommen und für jeden eine Menge an Daten erfasst, um den aktuellen Zustand und die notwendigen Restaurierungsarbeiten zu dokumentieren.

    Diese Datenerfassung erfolgt vor Ort derzeit sehr aufwändig mit Fotoapparat, Papier und Bleistift, bevor die Daten anschließend in vorhandene Systeme eingepflegt werden.

    In einem vorherigen Projekt wurde bereits eine Anwendung entwickelt, die es ermöglicht, die Daten direkt am Tablett zu erfassen. Dabei werden die Kamera des Tabletts benutzt um Fotos zu machen und diese dann noch mit einer Stifteingabe markiert und zu bearbeiten. Zurück im Büro, werden die so integriert erfassten Daten direkt mit der zentralen Datenbank abgeglichen.

    In diesem Projekt soll nun die vorhandene Anwendung nach den Wünschen der Münsterbauhütte erweitert werden. Wichtige Punkte sind: Optimierung des Workflows, Datenexport, Recherchemöglichkeiten.

    Als Technologie ist die Universal Windows Platform (UWP) mit C# vorgegeben.

    Ansprechpartner:

  • Konzeption und Implementierung einer Weboberfläche für ein bestehendes Zeiterfassungstool

    Ein bestehendes Zeiterfassungstool, das bisher nur über einen Java RichClient sowie ein rudimentäres Webinterface verfügt, soll mit einer schicken Weboberfläche zugänglich gemacht werden.

    Um die neue WebApplikation möglichst entkoppelt anbinden zu können, wurde dazu zunächst ein geeigneter REST-ServiceLayer für die benötigte Funktionalität eingezogen. Unter Nutzung des neu entwickelten ServiceLayers soll dann eine mit Angular4 clientseitig gerenderte WebApplikation weiterentwickelt werden. Zur konkreten Abstimmung der umzusetzenden Funktionalität wird am Anfang des Projekts ein Workshop mit Mitarbeitern von exxcellent solutions durchgeführt.

    Challenges:

    • Identifikation der für den WebClient benötigten Services und Daten (der WebClient soll nicht den vollen Umfang des RichClient leisten)
    • Konzeption und Implementierung der WebApplikation

    Ansprechpartner:

  • SENF: Semantic Feature Selection

    Klassifikatoren spielen eine wichtige Rolle in der Informatik, wenn es darum geht, eine Menge von Daten in bestimmte Klassen einzuteilen. Leider gibt es nicht einen Algorithmus, der für alle Probleme die besten Ergebnisse erzielt. Stattdessen gibt es eine Vielzahl von verschiedenen Klassifikatoren, die für unterschiedlichste Anwendungsszenarien mehr oder weniger gut geeignet sind. Außerdem sind Klassifikatoren nicht absolut auf einen Datensatz anwendbar, sondern müssen zunächst für einen bestimmte Datenmenge trainiert werden.

    Im Institut für Medizinische Systembiologie werden Klassifikatoren eingesetzt, um aus biologischen Daten Hinweise für eine bestimmte Krankheit des Patienten zu gewinnen. Da es - wie oben bereits beschrieben - nicht einfach klar ist, welcher Klassifikator für den konkreten Datensatz die besten Ergebnisse erzielt, wurde in einem vorangegangenen SE Projekt eine Anwendung entwickelt, mit deren Hilfe Klassifikatoren aus einer umfangreichen Bibliothek (Weka) ausgewählt werden und zusammen mit eingelesenen Daten trainiert und Experimente durchgeführt werden können.

    In diesem Projekt soll nun die bestehende JavaFX-Anwendung verbessert und um einige Aspekte erweitert werden.

    Wichtig: Man muss lediglich mit vorhandenen Frameworks arbeiten und nicht selbst Klassifikatoren entwerfen oder anwenden können!

    Ansprechpartner:

    • Gunnar Völkel, Institut für Medizinische Systembiologie
    • Dr. Ludwig Lauser, Institut für Medizinische Systembiologie
  • Zeiterfassungssystem für die Münsterbauhütte

    Die Münsterbauhütte kümmert sich um den Erhalt des Ulmer Münsters. Da ein gewisser Zersetzungsprozess permament an dem Gestein nagt, sind das ganze Jahr über rund 30 Personen damit beschäftigt, zu Verhindern, dass das Münster zerfällt.

    In diesem Projekt geht es darum, ein komfortables Zeiterfassungssystem für die Münsterbauhütte zu implementieren. Da es hier besondere Anforderungen an die zu erfassenden Daten und die Bedienbarkeit gibt, kann nicht einfach eine Standardsoftware verwendet werden.

    Aufgaben sind also die möglichst komfortable Umsetzung der gwünschten Anforderungen, die in Gesprächen mit den Betroffenen herausgefunden werden müssen.

    Zu verwendete Technologien müssen dabei von den Teilnehmern (in Absprache mit dem Kunden) selbst festgelegt werden.

    Ansprechpartner:

  • CaPEData Aggregator–Bereitstellung und Analyse von Sensordaten

    Im Rahmen des Projekts Software Engineering soll ein Prototyp zur Bereitstellung und Analyse von Sensordaten entwickelt werden. Hierbei sollen sich Sensoren über unterschiedliche Übertragungsprotokolle automatisiert an einem zentralen Data Aggregatoranmelden und Sensordaten bereitstellen. Die Data AggregatorKomponente wiederum bietet verschiedene Dienste für Sensormanagement, Speicherung, Archivierung, Verarbeitung und Analyse von Sensordaten. Diese Sensordaten sollen schließlich anderen Informations-und Analysesystemen (z.B. KNIME) über standardisierte Web-Schnittstellen zur Verfügung gestellt werden.
    Basis der Applikation bildet eine Java EE Applikation für den Data Aggregator. Sensordaten werden von einer Sensor Hub Komponente über einen Message Bus sowie WebService Schnittstellen eingebunden. Eine Speicherung der Sensordaten erfolgt über NoSQLbzw. Time Series Datenbanken.
    Die Arbeit wird praxisnah in Kooperation mit dem Pharmaverpackungsmaschinenhersteller Uhlmann aus Laupheim durchgeführt. Unterschiedliche Sensoren werden zur Verfügung gestellt.

    Ansprechpartner:

  • Tinnitus Database

    The Tinnitus Research Initiative Patient Database is a large multinational
    and rapidly growing patient database project, in which every interested
    clinician and researcher can participate. Participation in the database
    project enables the clinician to get fast and comprehensive overview
    about patients’ clinical characteristics and changes under treatment and
    thus improves the quality of patient management. The large multi-
    national cross-sectional and longitudinal database of tinnitus patients is
    a unique resource for profiling of tinnitus patients and identification of
    outcome predictors for various therapeutic approaches. In this project,
    we are looking for interested students that want to work on the online
    statistics tool and the data export feature.

    Ansprechpartner:

  • Datenbank für medizinisch-psychologische Apps

    Mittlerweile gibt es eine Vielzahl an Apps für medizinische /
    psychologische Krankheiten (zB Thema Depression, Angstzustände,
    …). Die Bewertung, ob eine App „gut“ oder „schlecht“ ist, wird durch die
    Community und nicht durch geschultes Fachpersonal durchgeführt.
    Ziel des Projektes ist es, eine Plattform zu realisieren, die es
    Psychologen erlaubt, Apps nach psychologischen Kriterien und
    Bewertungsmaßstäben (zB MARS Rating) für die entsprechenden
    Krankheitsbilder zu bewerten, sowie eine ausführliche Beschreibung zu
    hinterlegen.
    Das Projekt findet in Kooperation mit der Psychologie der Universität
    Ulm statt.

    Ansprechpartner:

  • Augmented Reality Support for Machine Maintenance Applications

    Im Rahmen des Projekts Software Engineering soll ein Prototyp zur Unterstützung von
    Maschinenwartungen entwickelt werden. Hierbei soll ein Servicemitarbeiter zusätzliche, aktuelle Sensorinformationen der Maschine und Wartungs- bzw. Reparaturanleitungen zur Remoteunterstützung erhalten sowie Ersatzteile über Marker identifizieren können.
    Basis der Applikation bildet die Microsoft Hololens Plattform , mit deren Hilfe das
    Benutzerinterface und das Location Tracking zur Orientierung umgesetzt werden kann. Das Marker-basierte Tracking kann mit Hilfe des HoloLensARToolKits entwickelt werden, erforderliche 3D-Modelle liegen in Unity3D -Modellen vor und können direkt integriert werden. Sensordaten einer Maschine können über einen RabbitMQ Message Bus abonniert und ebenfalls in die HoloLens Applikation integriert werden.
    Die Arbeit wird praxisnah in Kooperation mit dem Pharmaverpackungsmaschinenhersteller Uhlmann aus Laupheim durchgeführt. Eine Microsoft HoloLens wird zur Verfügung gestellt.

    Ansprechpartner:

  • proCollab - Process-aware Support for Collaborative Knowledge Workers

    Ziel des Projekts proCollab von DBIS ist es, wissensintensive Prozesse
    (Medizin, Software-Entwicklung, Forschung, ...) durch einen
    durchgehenden, kollaborativen Task Management Ansatz besser
    unterstützten zu können. Erstmalig soll der kompletten Lebenszyklus
    (Vorlagen, Konfiguration, Instanziierung, Monitoring, Optimierung) von
    wissensintensiven Prozessen und darin vorkommenden Aufgabenlisten
    abgedeckt werden.
    Individuelle Projektthemen für Studenten des Studiengangs Software
    Engineering sind…

    • die Entwicklung eines Konzepts zur Abbildung von Aufgaben-Abhängigkeiten sowie
    • die Entwicklung einer generischen Komponente, die es erlaubt, externe Services und Prozesse aufzurufen, Status-Änderungen laufend abzubilden und final die Ergebnisse einzubinden

    Ansprechpartner:

  • Expertenbewertungsschema für Mitarbeiter

    In einem Unternehmen sammelt jeder Mitarbeiter im Laufe der Zeit Expertenwissen an. Leider ist es oft unternehmensweit nicht ersichtlich, welcher Mitarbeiter welche besonderen Kompetenzen vorweisen kann. Gerade diese Information ist aber hilfreich, falls an einer Stelle Probleme auftreten. Würde man den richtigen Ansprechpartner schnell finden, könnte man das Problem schneller lösen. Außerdem ist es auch für die Zufriedenheit der Mitarbeiter und Kunden sinnvoll, die Mitarbeiter in den Bereichen einzusetzen, die sie am Besten beherrschen.

    Die Firma Konzept Informationssysteme GmbH hat eine Profildatenbank, in der mehr oder weniger aktuell das Wissen der Mitarbeiter gepflegt wird. Allerdings wird bisher nicht die Tiefe des Wissens gepflegt. Eine Idee, dies zu bewerkstelligen ist, die anderen Mitarbeiter die Expertise der Kollegen in bestimmten Bereichen bewerten zu lassen.

    Dazu soll in diesem Projekt ein System entwickelt werden, welches nach gewissen Anforderungen diese Bewertungen möglichst effizient ermöglicht, so dass die Bewertungen am Ende möglichst verlässlich sind. Die Anforderungen sind dabei noch nicht vollständig festgelegt und müssen im Verlauf des Projekts erarbeitet und durch kreative Lösungen umgesetzt werden. Beispielsweise ist unklar, ob jeder Mitarbeiter jeden anderen beliebig bewerten darf/soll oder nur eine bestimmte Punktzahl über alle Mitarbeiter vergeben werden soll etc. Das Produkt soll an die bestehende (mit Testdaten gefüllte) Datenbank angebunden und überprüft werden.

    Die zu verwendende Technologie ist evtl. festgelegt und wird sich wahrscheinlich auch im Bereich Java bewegen.

    Ansprechpartner: