(Anwendungs-)Projekte SE im Wintersemester 2018/19

Auf dieser Seite werden kurz die im WiSe 2018/19 angebotenen Projekte beschrieben. Es wird dabei nicht zwischen Bachelor und Masterprojekten unterschieden, da wir gemischte Gruppen zu lassen.

Die Vorstellung der Projekte fand am Mittwoch, den 18.07.2018, 14:00 Uhr - 16:00 Uhr im Raum o28/1002 statt.

Wenn Sie im nächsten Semester eines der unten stehenden Projekte belegen möchten, senden Sie bitte bis zum 7.8.18 (AoE) eine E-Mail mit priorisierten Wünschen an Alexander Raschke.

Bei Fragen zu den Projekten wenden Sie sich bitte ebenfalls an Alexander Raschke.

 

Weitere Informationen für den Studiengang Software Engineering

Weiterentwicklung einer Applikation zur Fortbildungsverwaltung

Als Nachfolgeprojekt des aktuellen Semesters soll (aufbauend auf den Requirements, Konzeptionen und dem Code der aktuellen Gruppe) die Fortbildungsverwaltungsapplikation bei der eXXcellent solutions erweitert werden.

Ausgewählte mögliche Themen die integriert werden sollen:

  • automatisierter Workflow zur Feedbackverwaltung von Schulungen und Fortbildungen
  • Reporting für die Personalverwaltung und den einzelnen Mitarbeiter

Technolgiestack: React, Java, REST, Dropwizard, PostgreSQL

Ansprechpartner:

Laundry 4.0

Die adesso AG bietet ihren Mitarbeitern einen Hemdenservice, bei dem Hemden ab-
gegeben werden können, die dann gereinigt werden. Dafür füllt der Mitarbeiter einen
Zettel mit drei Durchschlägen mit seinem Namen und der Anzahl der Hemden aus.
Zusätzlich muss die Anzahl der abgegebenen Hemden in eine Gesamtliste eingetra-
gen werden. In Zeiten der Digitalisierung gilt es diesen manuell ausgeführten Pro-
zess in die digitale Welt zu transferieren und weitestgehend zu automatisieren.

Zielsetzung
Ziel der Arbeit ist zum einen die fachliche Anforderungsanalyse der Mitarbeiter, des
Wäschereibetriebs und des Verwalters, um die gewünschten Anforderungen zu
sammeln und dann technisch umzusetzen, sodass am Ende eine prototypische Im-
plementierung des Hemdenservice zur Verfügung steht. Dabei wird der komplette
Softwarelebenszyklus betrachtet von der Analyse, über den Entwurf und Realisie-
rung bis hin zum Testen und Warten.


Erwartete Anforderungen / Fachkompetenzen

  • Softwarelebenszyklus
  • Client-Server Architekturen
  • Relationale Datenbanken
  • Backend Programmierung (z.B. Spring Boot)
  • Frontend Programmierung (z.B. Angular / React)

 

Ansprechpartner:

Realization of test case generation for automatic testing of graphical web interfaces

In general, End-to-End-Testing of web based software systems is supposed to identify
issues and bugs in the software solution with respect to the software specification.
Therefore, the tester has to specify a set of test cases which can test if the software
behaves the way it was intended (or at least as it was specified).
Most of those test cases are executed manually by testers which is a time consuming
and partly error-prone task. In order to reduce the effort for the End-to-End-Testing of
graphical user interfaces of web based applications:

  1. the generation of test cases from software specifications as well as
  2. the automatic execution of the generated test cases

is desirable.

Goals
The primary goals of the project is to design and implement a solution for the problem
described above. The solution shall be based on an existing master thesis

Ansprechpartner:

Quadrocopterlabor

Das Quadcopterlabor der SP bietet Projekte zu verschiedenen Themenschwerpunkten im Bereich Softwaretechnik und Robotik an:

Anwendungen für Robotiksysteme sind oft stark in lose gekoppelte Komponenten untergliedert (z.B. Sensordatenverarbeitung, Regelung, Umweltmodell, Handlungsplanung etc). Die Architektur der Anwendung lässt sich dabei teilweise sogar zur Laufzeit anpassen, die Anwendung lässt sich über mehrere Rechner verteilen oder reale Roboter können einfach durch eine Simulation ersetzt werden.
Dies soll vereinfacht werden, indem die Anwendungsarchitektur (Komponenten und Datenflüsse) visualisiert wird und sich direkt über die Visualisierung untersuchen und anpassen lässt.

Um Programmieranfängern einen einfachen und motivierenden Einstieg in die Programmierung zu bieten, kann ein Quadcopter mittels weniger Primitiven (z.B. Punkt anfliegen, eine Zeit warten, Gesten erkennen) und graphischer Programmiersprachen, die diese Primitiven als Puzzleteile darstellen programmiert werden.
Gerade Programmieranfängern fällt es dabei schwer, sich die Auswirkungen und Posen im Raum vorzustellen. Mittels eines Augmented Reality Overlays soll die simulierte Ausführung des Programms und die eingenommenen Zwischenposen erkundet werden können. Dabei soll eine intuitive 3D-Programmrepräsentation für die verschiedenen Programmkonstrukte wie Schleifen oder Alternativen entwickelt werden.

In einem weiteren Projekt soll das Flugverhalten der Quadcopter verbessert werden. Die derzeit verwendete Trajektorienplanung und Regelung der Quadcopter lässt jedoch keine sehr dynamischen Flugmanöver zu. Die Trajektorienplanung plant einen kontinuierlichen Übergang von einer Start- in eine Zielpose unter Berücksichtigung verschiedener Nebenbedingungen. Die entstehende Trajektorie soll physikalische Grenzen einhalten, Hindernissen ausweichen und z.B. auf eine möglichst kurze Flugzeit und geringe Beschleunigungsänderungen optimiert sein. Die Positionsregelung nutzt Kameradaten zur Positionsbestimmung des Quadcopters und soll die durch die Trajektorienplanung vorgegebenen Posen möglichst schnell und genau einnehmen und äußere Einflüsse wie z.B. Wind ausgleichen. Zusätzlich könnte für ein anderes Quadcoptermodell eine Steuerungskomponente implementiert werden, das die Steuerungsdaten der Positionsregelung an die Firmware des Quadcopters sendet.

Die genauen Projektziele werden zu Beginn nach kurzer Einarbeitungszeit und Einführung in das Labor gemeinsam festgelegt. Die Projektteilnehmer erhalten Zugang zum Quadcopterlabor und können sich weitgehend eigenverantwortlich organisieren.

Ansprechpartner:

 

 

 

Ansteuerung eines Zelldehnungsgerätes

Im Projekt geht es um die Programmierung eines Zelldehnungsgerätes für mechanobiologische Untersuchungen an lebenden Zellen.  Hintergrund: Zellen werden durch verschiedene Filamenttypen mechanisch stabilisiert, wobei die sogenannten Intermediärfilamente (IF) die Zellen vor hohen Zugkräften schützen. Überraschenderweise weiß man nur wenig über die mechanischen Eigenschaften der IF in lebenden Zellen - hauptsächlich deswegen, weil Zelldehnung  experimentell nur schwer durchzuführen ist. Im Projekt soll ein Zelldehnungsapparat programmiert werden, bei dem adherente Zellen durch Dehnung ihrer elastischen Wachstumsunterlage (Silikonmembran) gedehnt werden. Die Software soll nicht nur zur Festlegung und Durchführung der Dehnungprotokolle dienen, sondern auch das Speichern und Abrufen von Positionen im ungedehnten und gedehnten Zustand erlauben. Die Bedienung muss möglichst einfach und selbsterklärend sein. Das Inst. für Allgemeine Physiologie hat hier bereits gewisse Vorstellungen und kann durch ständige Rücksprache während des Projektes unterstützen. 

Die zu verwendende Technologie kann frei gewählt werden, es sollte allerdings mindestens auf einem Windows-Laptop laufen.

Ansprechpartner:

App für die Uni Ulm

In diesem Projekt soll die bestehende App für die Uni Ulm weiterentwickelt werden. Verschiedene Informationen/Anwendungen können darin integriert werden, z.B.:

  • Adressbuch
  • Raumsuche
  • Campuswelle
  • Indoor-Navigation

Gerade der letzte Punkt umfasst viele Aspekte, die geklärt werden müssen: Welche Sensoren können genutzt werden (WLAN, Bilderkennung, QR-Codes, Lagesensor...), welche Karten können genutzt werden? Welche Zusatzinformationen können über QR-Codes und oder Bilderkennung wo angebracht werden? (Stundenpläne, Sprechzeiten, e-Mail-Adressen etc.)

Das Backend ist in PHP/Laravel, die Android App in Java/Kotlin und iOS in Swift 4 geschrieben.

Die konkret umzusetzenden Ideen sind noch offen und werden im Verlauf des Projekts mit dem Team weiter verfeinert.

(siehe auch: uniapp.informatik.uni-ulm.de)

Ansprechpartner:

Unterstützung der Münsterbauhütte bei Kartierungsarbeiten

Immer wieder müssen Fachleute der Münsterbauhütte die Schäden an den zu restaurienden Gebäuden erfassen, um die Kosten und die Durchführung einer Restaurierung zu planen. Dabei wird Stein für Stein in Augenschein genommen und für jeden eine Menge an Daten erfasst, um den aktuellen Zustand und die notwendigen Restaurierungsarbeiten zu dokumentieren.

Diese Datenerfassung erfolgt vor Ort derzeit sehr aufwändig mit Fotoapparat, Papier und Bleistift, bevor die Daten anschließend in vorhandene Systeme eingepflegt werden.

In einem vorherigen Projekt wurde bereits eine Anwendung entwickelt, die es ermöglicht, die Daten direkt am Tablett zu erfassen. Dabei werden die Kamera des Tabletts benutzt, um Fotos zu machen, diese mit einer Stifteingabe zu markieren und zu bearbeiten. Zurück im Büro, werden die so integriert erfassten Daten direkt mit der zentralen Datenbank abgeglichen.

In diesem Projekt soll nun die vorhandene Anwendung nach den Wünschen der Münsterbauhütte erweitert werden. Wichtige Punkte sind: Optimierung des Workflows, Datenexport, Recherchemöglichkeiten.

Als Technologie ist die Universal Windows Platform (UWP) mit C# vorgegeben.

Ansprechpartner:

Projekt Mensch-Computer-Interaktion

Im Rahmen dieser Veranstaltung soll innerhalb eines Jahres ein umfangreiches Projekt aus dem Bereich Mensch-Computer-Interaktion zunächst theoretisch unter Berücksichtigung existierender Arbeiten konzipiert und anschließend die praktische Realisierung detailliert geplant werden. Die Projekte werden jeweils in Kleingruppen von 3 bis 4 Studenten umgesetzt.
Die Teilnehmer erhalten zunächst im Teil Mensch-Computer-Interaktion I eine Einführung in die Projektarbeit. Anschließend sollen sie in kleinen Teams selbständig mit Hilfestellung durch den Dozenten ein lohnendes Projektthema aus dem Bereich der Mensch-Computer-Interaktion entwickeln und unter Berücksichtigung existierenden Arbeiten eine entsprechende Umsetzung planen. Diese beinhaltet häufig verteilte oder hardwarenahe Systeme. Im zweiten Teil stehen die Implementierung und Evaluation im Vordergrund.

Verwendete Technologien:

  • z.B. Unity3D, Arduino, OpenCV


Ansprechpartner:

CaPE Modeler – Modeling of Context-aware Business Processes

Im Zuge des Internet der Dinge (IoT) werden, zum Beispiel im Bereich Maschinenbau, immer mehr Sensoren in Produkte verbaut. Daten dieser Sensoren können beispielsweise dazu verwendet werden, digitale Prozesse zu verbessern. Solche sogenannten kontext-sensitiven Prozesse können so beispielsweise den Zustand von Maschinen berücksichtigen und sich optimal auf verschiedene Situationen (Maschinenwartung erforderlich, Notstops, etc.) anpassen.

Im Rahmen dieses Projekts soll ein Modellierungswerkzeug für kontext-sensitive Prozessmodelle entwickelt werden. Hierbei soll eine bereits vorhandene prototypische Umsetzung des Context-aware Process Injection Konzepts (CaPI) um eine web-basierte Verwaltungs-oberfläche erweitert werden. Diese soll mit Hilfe eines WebFrameworks, z.B. Angular, React, Ember.js, und einschlägigen Webtechnologien, wie REST oder WebSockets, umgesetzt werden.

Ansprechpartner:

Teamarbeit 4.0

Während des Studiums und auch im späteren Berufsleben ist die Zusammenarbeit in Gruppen unumgänglich. Teams (together everyone achieves more) können eine höchst effiziente Arbeitsform sein, jedoch gibt es typische Probleme und Konfliktsituationen. Diesen Konfliktsituationen kann mit einem guten Projekt- und Teammanagement vorgebeugt werden. In Kooperation mit Studentinnen der Psychologie soll eine mobile Applikation entwickelt werden, die Projekt- und Teammanagement unterstützt. Somit können wertvolle Kompetenzen zur Bewältigung des Studiums und späteren Anforderungen im Beruf erworben und technisch unterstützt werden.

Zielsetzung

Am Ende des Semesters soll ein Prototyp der „Team 4.0“ Applikation mit entsprechender Datenbank zur wissenschaftlichen Begleitung des Projektes entstanden sein.

Ansprechpartner:

lles Informationssystem für Pflanzen- und Tierdaten auf Desktop, Tablet und Smartphone

Botanische und zoologische Gärten und Forschungsmuseen (im Folgenden kurz „Einrichtungen“ genannt), liefern ihren Besuchern Informationen zu den verschiedenen Pflanzen und Tieren und verwenden hierzu auf Ihren Schildern QR-Codes. Die so kodierten Links zeigen auf beliebige Webobjekte wie Webseiten / Datenbankinhalte, Texte, Bilder oder Sounddateien („Audioguide“). Der Nachteil dieses Vorgehens ist, daß der Besucher immer nur Informationen zu den Arten aus der jeweiligen Einrichtung findet. Das vorgeschlagene Projekt soll diese Daten zusammenführen und Schülern, Studenten und sonstigen Biologie-Interessierten über ein Informationsportal bereitstellen.

Die Idee – OCR statt QR

Die Idee ist,

  • die Verwendung von QR-Codes zu umgehen und die Informationen über  Texterkennung der Organismennamen aus einer Datenbank abzurufen. So bekommen die Sammlungsbesucher zu jedweder Organismenart Informationen, sei es nun aus irgendeinem Botanischen oder Zoologischen Garten oder einem Museum oder wenigstens über Wikipedia / Google und andere Biologischen Onlinedatenbanken.
  • Bei Vorhandensein eines QR-Codes auf der betreffenden Informationstafel wird in der Datenbank eine Verknüpfung des dort codierten Links mit der betreffenden Tier- oder Pflanzenart hergestellt. Die Informationen stehen ab da auch anderen Nutzern an anderen Orten zur Verfügung. Das System lernt also dazu.
  • Die dritte Möglichkeit wäre die manuelle Eingabe der Organismennamen.
  • Das System steht allen geeigneten Einrichtungen und Nutzern (mehrsprachig) zur Verfügung.getätigt.

Technische Grundlage

Das Projekt kann auf dem vorhandenen Ulmer Biodiversitätsdatenbanksystem SysTax aufbauen, welches gerade im Rahmen eines DFG-Verbundprojektes „Biodiversitätsnetzwerk des Humboldt-Rings - BiNHum“ (Zusammenarbeit von: Staatliches Museum für Naturkunde Stuttgart (SMNS), Staatliches Museum für Naturkunde Karlsruhe (SMNK), Universität Ulm SysTax, Botanischer Garten und Botanisches Museum Berlin-Dahlem (BGBM), Zoologisches Forschungsmuseums Alexander Koenig in Bonn (ZFMK), Staatliche Naturwissenschaftliche Sammlungen Bayerns in München (SNSB) und Museum für Naturkunde in Berlin (MfN) technisch erneuert wird. Es steht auf einem Server des kiz in Ulm zur Verfügung. Die neue Webseite von SysTax (systax.org) ist schon auf unterschiedliche Ausgabegeräte angepasst („responsive design“).

Grundsätzliche Merkmale des Vorhabens
Das „Scannen“ eines Etikettes erzeugt ein Bild, welches im Mobilgerät verarbeitet und an SysTax geschickt wird. Hier wird mit der freien OCR-Software Tesseract der Text erkannt, und die betreffende Organismennamen in den schon gespeicherten Namen gesucht. Zurückgeliefert wird eine Webseite mit den im System vorhandenen Informationen. Der Nutzer erhält über den QR-Code oder über eine Liste von Pflanzen die Information über eine bestimmte Pflanze angezeigt. Angezeigt wird auch eine Liste der Gärten, die zur selben Pflanze ebenfalls Daten haben.

Ansprechpartner:

Testfall Review Tool

Die Inspektion von Softwareartefakten ist eine etablierte Review-Technik für die Qualitätssicherung im Softwareentwicklungsprozess. Hierzu zählen vor allem Anforderungs- und Code Reviews. Das Review von Testartefakten spielt insbesondere für den Einsatz agiler Methoden in Softwareentwicklungsprojekten eine zunehmend wichtigere Rolle.
Im Projekt gilt es daher ein Tool zu entwickeln, welches die Durchführung methodischer und inhaltlicher Reviews unterstützt. Hierbei sollen bestehende Checklisten (Excel) in eine Formular-basierte Darstellung überführt werden und den Reviewer dabei geeignet durch die wichtigen Fragestellungen eines Test Reviews navigieren. Zusätzlich gilt es Zusatzinformationen aus den zugrundeliegenden Testartefakten zu extrahieren und diese Informationen dem Reviewer in geeigneter Form zu präsentieren. Das Speichern und Laden von Reviews soll möglich sein, sowie die Generierung eines abschließenden Review Reports im PDF-Format.
Die konkret umzusetzenden Ideen werden im Verlauf des Projekts mit dem Team weiter detailliert.
Verwendet werden die Technologien Eclipse RCP, EMF und EMF Forms. Die Technologien für den PDF-Export sind frei wählbar.

Ansprechpartner:

Vergangene Projekte (seit SoSe 2016)

  • Anwendung zur Verwaltung von Weiterbildungen

    In diesem Projekt soll (auf der grünen Wiese) eine Anwendung entstehen, mit der die Verwaltung von Weiterbildungen bei der eXXcellent solutions GmbH unterstützt wird.

    • Schulungen einpflegen
    • Plätze vergeben
    • Infos verschicken, Feedbackbögen einfordern
    • Übernahme von erlernten Skills in das Mitarbeiterprofil
    • den gesamten Prozess überwachen

    Bisher geschieht dies alles über Excel und ist somit (bei mittlerweile über 70 Mitarbeiter) recht unhandlich.

    Konkrete Aufgaben wären:

    • Requirements erheben
    • Architektur aufstellen (teilweise sind das Tooling / die Frameworks vorgeben)
    • Implementierung / QA priorisierter Features

    Ansprechpartner:

  • Neue Webanwendung für das Hochschulsportbüro

    Die Webseite des Hochschulsportbüros ermöglicht einen einfachen Überblick über das Angebot und die Anmeldung zu einzelnen Sportangeboten. Intern wird diese Anwendung dazu benutzt, die Abrechnungen zu erstellen und einige andere Verwaltungsaufgaben wie Raumplanung, Warteliste, usw. zu erledigen. 

    Das aktuelle System basiert auf einer alten Version von Typo3 und soll nun komplett neu (ohne Typo3) entwickelt werden. Vorherige Gruppe haben bereits angefangen, eine neue Anwendung in PHP mit Laraval zu implementieren. In diesem Projekt soll diese Arbeit weitergeführt werden. Der Fokus liegt dabei auf die Anbindung eines Kartenbezahlsystems und der Datenaustausch mit der UNIFit-Anwendung.

    Ansprechpartner:

  • App für die Feuerwehr Ulm

    In einem früheren Projekt wurde eine Android und iOS-App für die Feuerwehr Ulm entwickelt, mit der Daten über die Ausrüstung und Bedienungsanleitungen stets aktuell auf dem Smartphone zur Verfügung standen. Um diese Daten zu verwalten, wurde außerdem eine Webapplikation entwickelt.

    In diesem Projekt soll diese bereits im Betrieb befindliche App nun erweitert werden, so dass Termine und Dienste verwaltet werden können.  Außerdem ist die Anbindung an eine Verwaltungsplattform der Feuerwehr Ulm geplant.

    Ansprechpartner:

  • Unterstützung der Münsterbauhütte bei Kartierungsarbeiten

    Immer wieder müssen Fachleute der Münsterbauhütte die Schäden an den zu restaurienden Gebäuden erfassen, um die Kosten und die Durchführung einer Restaurierung zu planen. Dabei wird Stein für Stein in Augenschein genommen und für jeden eine Menge an Daten erfasst, um den aktuellen Zustand und die notwendigen Restaurierungsarbeiten zu dokumentieren.

    Diese Datenerfassung erfolgt vor Ort derzeit sehr aufwändig mit Fotoapparat, Papier und Bleistift, bevor die Daten anschließend in vorhandene Systeme eingepflegt werden.

    In einem vorherigen Projekt wurde bereits eine Anwendung entwickelt, die es ermöglicht, die Daten direkt am Tablett zu erfassen. Dabei werden die Kamera des Tabletts benutzt um Fotos zu machen und diese dann noch mit einer Stifteingabe markiert und zu bearbeiten. Zurück im Büro, werden die so integriert erfassten Daten direkt mit der zentralen Datenbank abgeglichen.

    In diesem Projekt soll nun die vorhandene Anwendung nach den Wünschen der Münsterbauhütte erweitert werden. Wichtige Punkte sind: Optimierung des Workflows, Datenexport, Recherchemöglichkeiten.

    Als Technologie ist die Universal Windows Platform (UWP) mit C# vorgegeben.

    Ansprechpartner:

  • Konzeption und Implementierung einer Weboberfläche für ein bestehendes Zeiterfassungstool

    Ein bestehendes Zeiterfassungstool, das bisher nur über einen Java RichClient sowie ein rudimentäres Webinterface verfügt, soll mit einer schicken Weboberfläche zugänglich gemacht werden.

    Um die neue WebApplikation möglichst entkoppelt anbinden zu können, wurde dazu zunächst ein geeigneter REST-ServiceLayer für die benötigte Funktionalität eingezogen. Unter Nutzung des neu entwickelten ServiceLayers soll dann eine mit Angular4 clientseitig gerenderte WebApplikation weiterentwickelt werden. Zur konkreten Abstimmung der umzusetzenden Funktionalität wird am Anfang des Projekts ein Workshop mit Mitarbeitern von exxcellent solutions durchgeführt.

    Challenges:

    • Identifikation der für den WebClient benötigten Services und Daten (der WebClient soll nicht den vollen Umfang des RichClient leisten)
    • Konzeption und Implementierung der WebApplikation

    Ansprechpartner:

  • SENF: Semantic Feature Selection

    Klassifikatoren spielen eine wichtige Rolle in der Informatik, wenn es darum geht, eine Menge von Daten in bestimmte Klassen einzuteilen. Leider gibt es nicht einen Algorithmus, der für alle Probleme die besten Ergebnisse erzielt. Stattdessen gibt es eine Vielzahl von verschiedenen Klassifikatoren, die für unterschiedlichste Anwendungsszenarien mehr oder weniger gut geeignet sind. Außerdem sind Klassifikatoren nicht absolut auf einen Datensatz anwendbar, sondern müssen zunächst für einen bestimmte Datenmenge trainiert werden.

    Im Institut für Medizinische Systembiologie werden Klassifikatoren eingesetzt, um aus biologischen Daten Hinweise für eine bestimmte Krankheit des Patienten zu gewinnen. Da es - wie oben bereits beschrieben - nicht einfach klar ist, welcher Klassifikator für den konkreten Datensatz die besten Ergebnisse erzielt, wurde in einem vorangegangenen SE Projekt eine Anwendung entwickelt, mit deren Hilfe Klassifikatoren aus einer umfangreichen Bibliothek (Weka) ausgewählt werden und zusammen mit eingelesenen Daten trainiert und Experimente durchgeführt werden können.

    In diesem Projekt soll nun die bestehende JavaFX-Anwendung verbessert und um einige Aspekte erweitert werden.

    Wichtig: Man muss lediglich mit vorhandenen Frameworks arbeiten und nicht selbst Klassifikatoren entwerfen oder anwenden können!

    Ansprechpartner:

    • Gunnar Völkel, Institut für Medizinische Systembiologie
    • Dr. Ludwig Lauser, Institut für Medizinische Systembiologie
  • Zeiterfassungssystem für die Münsterbauhütte

    Die Münsterbauhütte kümmert sich um den Erhalt des Ulmer Münsters. Da ein gewisser Zersetzungsprozess permament an dem Gestein nagt, sind das ganze Jahr über rund 30 Personen damit beschäftigt, zu Verhindern, dass das Münster zerfällt.

    In diesem Projekt geht es darum, ein komfortables Zeiterfassungssystem für die Münsterbauhütte zu implementieren. Da es hier besondere Anforderungen an die zu erfassenden Daten und die Bedienbarkeit gibt, kann nicht einfach eine Standardsoftware verwendet werden.

    Aufgaben sind also die möglichst komfortable Umsetzung der gwünschten Anforderungen, die in Gesprächen mit den Betroffenen herausgefunden werden müssen.

    Zu verwendete Technologien müssen dabei von den Teilnehmern (in Absprache mit dem Kunden) selbst festgelegt werden.

    Ansprechpartner:

  • CaPEData Aggregator–Bereitstellung und Analyse von Sensordaten

    Im Rahmen des Projekts Software Engineering soll ein Prototyp zur Bereitstellung und Analyse von Sensordaten entwickelt werden. Hierbei sollen sich Sensoren über unterschiedliche Übertragungsprotokolle automatisiert an einem zentralen Data Aggregatoranmelden und Sensordaten bereitstellen. Die Data AggregatorKomponente wiederum bietet verschiedene Dienste für Sensormanagement, Speicherung, Archivierung, Verarbeitung und Analyse von Sensordaten. Diese Sensordaten sollen schließlich anderen Informations-und Analysesystemen (z.B. KNIME) über standardisierte Web-Schnittstellen zur Verfügung gestellt werden.
    Basis der Applikation bildet eine Java EE Applikation für den Data Aggregator. Sensordaten werden von einer Sensor Hub Komponente über einen Message Bus sowie WebService Schnittstellen eingebunden. Eine Speicherung der Sensordaten erfolgt über NoSQLbzw. Time Series Datenbanken.
    Die Arbeit wird praxisnah in Kooperation mit dem Pharmaverpackungsmaschinenhersteller Uhlmann aus Laupheim durchgeführt. Unterschiedliche Sensoren werden zur Verfügung gestellt.

    Ansprechpartner:

  • Tinnitus Database

    The Tinnitus Research Initiative Patient Database is a large multinational
    and rapidly growing patient database project, in which every interested
    clinician and researcher can participate. Participation in the database
    project enables the clinician to get fast and comprehensive overview
    about patients’ clinical characteristics and changes under treatment and
    thus improves the quality of patient management. The large multi-
    national cross-sectional and longitudinal database of tinnitus patients is
    a unique resource for profiling of tinnitus patients and identification of
    outcome predictors for various therapeutic approaches. In this project,
    we are looking for interested students that want to work on the online
    statistics tool and the data export feature.

    Ansprechpartner:

  • Datenbank für medizinisch-psychologische Apps

    Mittlerweile gibt es eine Vielzahl an Apps für medizinische /
    psychologische Krankheiten (zB Thema Depression, Angstzustände,
    …). Die Bewertung, ob eine App „gut“ oder „schlecht“ ist, wird durch die
    Community und nicht durch geschultes Fachpersonal durchgeführt.
    Ziel des Projektes ist es, eine Plattform zu realisieren, die es
    Psychologen erlaubt, Apps nach psychologischen Kriterien und
    Bewertungsmaßstäben (zB MARS Rating) für die entsprechenden
    Krankheitsbilder zu bewerten, sowie eine ausführliche Beschreibung zu
    hinterlegen.
    Das Projekt findet in Kooperation mit der Psychologie der Universität
    Ulm statt.

    Ansprechpartner:

  • Augmented Reality Support for Machine Maintenance Applications

    Im Rahmen des Projekts Software Engineering soll ein Prototyp zur Unterstützung von
    Maschinenwartungen entwickelt werden. Hierbei soll ein Servicemitarbeiter zusätzliche, aktuelle Sensorinformationen der Maschine und Wartungs- bzw. Reparaturanleitungen zur Remoteunterstützung erhalten sowie Ersatzteile über Marker identifizieren können.
    Basis der Applikation bildet die Microsoft Hololens Plattform , mit deren Hilfe das
    Benutzerinterface und das Location Tracking zur Orientierung umgesetzt werden kann. Das Marker-basierte Tracking kann mit Hilfe des HoloLensARToolKits entwickelt werden, erforderliche 3D-Modelle liegen in Unity3D -Modellen vor und können direkt integriert werden. Sensordaten einer Maschine können über einen RabbitMQ Message Bus abonniert und ebenfalls in die HoloLens Applikation integriert werden.
    Die Arbeit wird praxisnah in Kooperation mit dem Pharmaverpackungsmaschinenhersteller Uhlmann aus Laupheim durchgeführt. Eine Microsoft HoloLens wird zur Verfügung gestellt.

    Ansprechpartner:

  • proCollab - Process-aware Support for Collaborative Knowledge Workers

    Ziel des Projekts proCollab von DBIS ist es, wissensintensive Prozesse
    (Medizin, Software-Entwicklung, Forschung, ...) durch einen
    durchgehenden, kollaborativen Task Management Ansatz besser
    unterstützten zu können. Erstmalig soll der kompletten Lebenszyklus
    (Vorlagen, Konfiguration, Instanziierung, Monitoring, Optimierung) von
    wissensintensiven Prozessen und darin vorkommenden Aufgabenlisten
    abgedeckt werden.
    Individuelle Projektthemen für Studenten des Studiengangs Software
    Engineering sind…

    • die Entwicklung eines Konzepts zur Abbildung von Aufgaben-Abhängigkeiten sowie
    • die Entwicklung einer generischen Komponente, die es erlaubt, externe Services und Prozesse aufzurufen, Status-Änderungen laufend abzubilden und final die Ergebnisse einzubinden

    Ansprechpartner:

  • Expertenbewertungsschema für Mitarbeiter

    In einem Unternehmen sammelt jeder Mitarbeiter im Laufe der Zeit Expertenwissen an. Leider ist es oft unternehmensweit nicht ersichtlich, welcher Mitarbeiter welche besonderen Kompetenzen vorweisen kann. Gerade diese Information ist aber hilfreich, falls an einer Stelle Probleme auftreten. Würde man den richtigen Ansprechpartner schnell finden, könnte man das Problem schneller lösen. Außerdem ist es auch für die Zufriedenheit der Mitarbeiter und Kunden sinnvoll, die Mitarbeiter in den Bereichen einzusetzen, die sie am Besten beherrschen.

    Die Firma Konzept Informationssysteme GmbH hat eine Profildatenbank, in der mehr oder weniger aktuell das Wissen der Mitarbeiter gepflegt wird. Allerdings wird bisher nicht die Tiefe des Wissens gepflegt. Eine Idee, dies zu bewerkstelligen ist, die anderen Mitarbeiter die Expertise der Kollegen in bestimmten Bereichen bewerten zu lassen.

    Dazu soll in diesem Projekt ein System entwickelt werden, welches nach gewissen Anforderungen diese Bewertungen möglichst effizient ermöglicht, so dass die Bewertungen am Ende möglichst verlässlich sind. Die Anforderungen sind dabei noch nicht vollständig festgelegt und müssen im Verlauf des Projekts erarbeitet und durch kreative Lösungen umgesetzt werden. Beispielsweise ist unklar, ob jeder Mitarbeiter jeden anderen beliebig bewerten darf/soll oder nur eine bestimmte Punktzahl über alle Mitarbeiter vergeben werden soll etc. Das Produkt soll an die bestehende (mit Testdaten gefüllte) Datenbank angebunden und überprüft werden.

    Die zu verwendende Technologie ist evtl. festgelegt und wird sich wahrscheinlich auch im Bereich Java bewegen.

    Ansprechpartner: