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„Ich `google´ mal schnell meinen Haustürschlüssel“:
Studenten entwickeln Suchmaschine für Geldbeutel und Co.

Universität Ulm

Angehende Medieninformatiker und ihre Betreuer haben eine Suchmaschine entwickelt, mit der Gegenstände in geschlossenen Räumen und sogar in einzelnen Möbelstücken aufgespürt werden können: „Find My Stuff“ (FiMS). Über eine web-basierte Eingabemaske wird die Suchanfrage gestellt: Wo ist der Schlüssel? Zuvor muss das Objekt allerdings mit einem Aufkleber versehen werden

Medieninformatiker der Universität Ulm haben eine "Suchmaschine" entwickelt, die in geschlossenen Räumen und sogar
in Möbeln nach Gegenständen suchen kann. Dafür werden Schlüsselbund, Geldbeutel oder Sonnenbrille mit speziellen
Anhängern bzw. Aufklebern versehen, die mit kleinen Funkmodulen ausgestattet sind.
Ein technisch aufgerüstetes "Smart Furniture" macht es über relative Positionierung möglich, den gesuchten Gegenstand zu lokalisieren.
Die Suchanfrage wird einfach über ein webbasiertes Interface eingegeben: "Wo ist mein Geldbeutel?".
Informationen über den Fundort liefert schließlich der Computer in verständlichem Deutsch: "Der Geldbeutel liegt zwischen Bett und Schrank!".