Profil

Die Universität Ulm wurde 1967 gegründet. Ein attraktives zukunftsträchtiges Fächerangebot, eine hohe Ausbildungsqualität, Internationalität, Interdisziplinarität und innovative Forschung auf höchstem Niveau sind heute die Markenzeichen der Universität Ulm.

Die Universität Ulm wird im Rahmen der Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder in der Batterieforschung gefördert.

Mehr als 10 000 Studentinnen und Studenten werden in 4 Fakultäten mit großem Engagement betreut. Die Fakultäten Medizin, Naturwissenschaften, Mathematik und Wirtschaftswissenschaften sowie Ingenieurwissenschaften, Informatik und Psychologie bieten über 60 Studiengänge, darunter auch  englischsprachige Studiengänge, an. Die Lehre hat einen hohen Stellenwert an der Universität Ulm. Die Qualitätsansprüche und Ziele sind im Leitbild Lehre verankert. Im internationalen Bereich zeichnet sich die Universität Ulm durch eine besonders intensive Betreuung ausländischer Studierender aus. 

Wissenschaftliche Weiterbildung bedient den berufsbegleitenden Qualifikationsbedarf. Modularisierte Masterstudiengänge vermitteln fachliche Fähigkeiten sowie Management-Knowhow, Forschungsexpertise und Führungskompetenz. Ihr didaktisches Konzept beruht auf aktuellen Erkenntnissen der Lehr-Lernforschung.

Die Universität Ulm ist eine Campus-Universität „im Grünen“ und Teil einer wirtschaftsstarken dynamischen Region. Sie ist wichtige Impulsgeberin der Wissenschaftsstadt Ulm und Partnerin in zahlreichen Kooperationen mit Industrie, Wirtschaft und anderen Einrichtungen, regional, national und international.

Die Universität Ulm widmet sich 12 strategischen Forschungsthemen, die meisten davon werden interdisziplinär betrieben. Wichtige Forschungsgebiete sind die Lebenswissenschaften und Medizin, Bio-, Nano- und Energiematerialien, Finanzdienstleistungen und ihre mathematischen Methoden sowie Informations-, Kommunikations- und Quanten-Technologien.

 

Wichtige Daten und Fakten

Weitere Informationen

Forschung

  • Strategische Entwicklungsbereiche

    Die Universität Ulm hat folgende strategische Entwicklungsbereiche definiert:

    • Energiewandlung und -speicherung
    • Quantentechnologie
    • Traumaforschung
    • Adaption biologischer und technischer Systeme
    • Alternsforschung
    • Data Science
    • Finanzdienstleistungen und Risikoanalyse
    • Hämatologie und Onkologie
    • Hochautomatisiertes Fahren
    • Mensch-Technik-Interaktion
    • Neurodegeneration
    • Sensorik/Smart sensing systems

     

    Mehr zu den Strategischen Entwicklungsbereichen

  • Forschungsverbünde

    Sonderforschungsbereiche

    Forschergruppen der DFG

    Klinische Forschergruppen der DFG

    EU-Projekte

  • Nachwuchsförderung

    International Graduate School

    Promotionskollegs

    Emmy-Noether-Gruppen der DFG

    Weitere Nachwuchsgruppen

  • Kooperationen

  • Auftragsforschung

Internationales

  • International Office

      Informationen rund um das Thema "Internationales" finden Sie im Internetportal des International Office.