Wissenschaftlerinnen aus der Arbeitsgruppe von Professorin Birgit Liss haben einen neuen molekularen Mechanismus aufgedeckt, der Dopamin-ausschüttende Nervenzellen im Mittelhirn vor Überaktivität schützt und damit neue Perspektiven in der Therapie von Parkinson aufgezeigt. Die Wissenschaftlerinnen haben dabei zwei unterschiedliche Richtungen der Parkinson-Therapie zu einem neuartigen Erklärungsansatz verknüpft. Sie erforschten hierfür die Rolle bestimmter Kalzium-Kanäle auf die Senisitivität Dopamin-ausschüttender Neuronen und haben dabei einen neuen Signalweg aufgedeckt.
