Psychologie - Bachelor of Science (B.Sc.)

Die Universität Ulm passt den polyvalenten Bachelorstudiengang Psychologie an das Psychotherapeutengesetz an. Ausführliche Informationen finden Sie hier.

Aktuelle Information:

Die Abteilung II-1 Zulassung ist bis auf Weiteres für den Besucherverkehr geschlossen.

Beratungen erfolgen ausschließlich per E-Mail.

Bewerbungsfristen  

Wintersemester 2020/21:     Anfang Juli - 20.08.  (Ausschlussfrist)
                          
Sommersemester:  ---

Wie bewerbe ich mich? - Erklärfilm

So bewerben Sie sich:

1. Schritt: Registrierung
Sie registrieren sich online auf hochschulstart.de.

2. Schritt: Unterlagen hochladen
Sie laden die erforderlichen Bewerbungsunterlagen in Ihrem Konto hoch.

3. Schritt: Bewerbung
Sie suchen bei "hochschulstart" nach dem gewünschten Studiengang und bewerben sich dort direkt über das Online-Formular.


Ausführliche Informationen
zum Dialogorientierten Serviceverfahren


Kontakt

Weitere Informationen

  • Auswahlverfahren

    Die Auswahl erfolgt nach Leistung/Auswahlpunktzahl (90% der verfügbaren Studienplätze nach Abzug der Vorabquoten)

    • Ihrer individuellen Abiturpunktzahl - max. möglich sind 30 Punkte (Teiler 30 bei einer max. Abiturpunktzahl von 900, Teiler 28 bei einer max. Abiturpunktzahl von 840, äquivalenter Teiler bei Zeugnissen mit anderer max. Abiturpunktzahl),
    • ggf. dem Ergebnis des Auswahltest STAV-Psych - max. möglich sind 24 Punkte (Prozentrang 100% wird mit 24 Punkten, Prozentrang 0% mit 1 Punkt berücksichtigt),
    • ggf. weiteren Bonierungen, die Aufschluss über die fachliche Eignung für das Studium der Psychologie geben: Berufsausbildung (3 Punkte), Berufstätigkeit (2 Punkte), Sonstige Qualifikationen (1 Punkt) - max. möglich sind 6 Punkte, jedes der drei vorgenannten Kriterien wird nur einmal berücksichtigt.

    Aus den vorstehenden Kriterien wird eine Auswahlpunktzahl gebildet, maximal möglich sind 60 Punkte - aufgrund der Absage des diesjährigen STAV-Psych sind im Auswahlverfahren für das Wintersemester 2020/21 maximal 36 Punkte möglich.

    Die Auswahl erfolgt auch nach Wartezeit (10% der verfügbaren Studienplätze nach Abzug der Vorabquoten).

     

  • Bonierungen

    Eine Verbesserung im Auswahlverfahren erhalten Sie durch

    • den Auswahltest STAV-Psych - für das Wintersemester 2020/21 nicht möglich, da der Test abgesagt wurde;
    • eine Berufsausbildung (mit Abschluss vor dem 15.07.);
    • eine Berufstätigkeit über einen zusammenhängenden Zeitraum von mind. zwei Jahren;
    • Praktische Tätigkeiten im Umfang einer Vollzeittätigkeit mit einer zusammenhängenden Dauer von mind. sechs Monaten in sozialen Bereichen;
    • Außerschulische Leistungen: bildungsbezogene Wettbewerbe auf Landes-/Bundesebene, Anderer Dienst im Ausland (ADiA), Bundesfreiwilligendienst, Entwicklungshilfe, Europäischer Freiwilligendienst, FÖJ, FSJ, Freiwilliger Wehrdienst, Internationaler Jugendfreiwilligendienst, Entwicklungspolitischer Freiwilligendienst weltwärts, Zivildienst;
    • Sonstige Qualifikationen: Stipendiaten eines Bildungswerkes mit einschlägigem Fachbezug (z.B. Studienstiftung).
  • Auswahlgrenzen (NC-Werte)

    Auswahlgrenzen sind abhängig von der Zahl der Bewerbungen und der Qualifikation der Bewerber*innen.

    Bitte beachten Sie: ab dem Verfahrens WS 2020/21 gibt es ein neues Auswahlverfahren.

    Auswahlgrenzen des aktuellen und der davorliegenden Verfahren: 

    Wintersemester 2020/21 Wintersemester 2019/20 Wintersemester 2018/19 Wintersemester 2017/18
    150 Studienplätze | 2249 Bewerber*innen
    Auswahlpunktzahl: 24,7 (mit Abiturnote 1,5; Dienst nein; Los)
    Wartezeit: 7 Wartesemester (mit Abiturnote 2,4; Dienst nein; Los).
    150 Studienplätze | 2859 Bewerber*innen
    Auswahlnote: 1,5 (mit Abiturnote 1,6; Dienst ja; Los)
    Wartezeit: 10 Wartesemester (mit Abiturnote 3,1; Dienst nein; Los).
    150 Studienplätze | 3259 Bewerber*innen
    Auswahlnote: 1,5 (mit Abiturnote 1,6; Dienst nein; Los)
    Wartezeit: 11 Wartesemester (mit Abiturnote 2,6).
    150 Studienplätze | 3622 Bewerber*innen
    Auswahlnote: 1,5 (mit Abiturnote 1,5).
    Wartezeit: 10 Wartesemester (mit Abiturnote 1,8, Dienst nein, Los).
  • Bewerbungsunterlagen

    Die erforderlichen Unterlagen laden Sie im papierlosen Bewerbungsverfahren von hochschulstart.de hoch, dazu gehören:

    • die Hochschulzugangsberechtigung
    • ggf. andere Nachweise

    Eine ausführliche Liste der beizufügenden Unterlagen finden Sie auf dieser Seite.

    Den Nachweis der Studienorientierung legen Sie erst bei der Einschreibung vor.

  • Zugangsvoraussetzungen

    Um an der Universität Ulm studieren zu können, benötigen Sie:

    • eine Allgemeine Hochschulreife (Abitur)
    • eine Fachgebundene Hochschulreife
    • einen Hochschulzugang ohne Abitur
    • eine Ausländische Hochschulzugangsberechtigung
    • ein als gleichwertig anerkanntes Zeugnis

    Deutsche Bewerberinnen und Bewerber mit ausländischen Bildungsnachweisen, die ihren Wohnsitz in Baden-Württemberg haben oder in Baden-Württemberg studieren möchten, benötigen die Anerkennung ihrer ausländischen Hochschulzugangsberechtigung vom RP Stuttgart.

  • Losverfahren

    Falls nach Abschluss des Dialogorientierten Serviceverfahrens und evtl. stattfindender Nachrückverfahren noch Studienplätze zu vergeben sind, findet ein Losverfahren statt. Allgemeine Informationen und Hinweise auf aktuelle Losverfahren finden Sie hier.

  • Spitzensportler*innen

    Spitzensportler*innen sind Bewerber*innen, die an die Trainingsmöglichkeiten am Studienort wegen der Zugehörigkeit zu einem auf Bundesebene gebildeten Kader gebunden sind. Wenn Sie als Spitzensportler*in berücksichtigt werden wollen, finden Sie die Voraussetzungen dazu auf dieser Seite.

  • Zweitstudienbewerber*innen

    Sofern Sie bereits ein Studium an einer deutschen Hochschule abgeschlossen haben, sind Sie Zweitstudienbewerber*in. Studienplätze in der Quote Zweitstudium werden analog nach den Richtlinien Hochschulstart vergeben. 

  • Härtefallantrag

    Über eine Sonderquote werden Studienplätze an diejenigen Bewerber*innen vergeben, bei denen Gründe vorliegen, die eine sofortige Aufnahme des Studiums zwingend erfordern, d.h. dass ein späterer Studiumsbeginn bei Nichtzulassung unzumutbar ist. Eine außergewöhnliche Härte liegt vor, wenn diese durch in der eigenen Person liegende soziale, familiäre, gesundheitliche oder vergleichbar schwerwiegende Gründe bedingt ist.

    Bitte beachten Sie Folgendes:

    • Im Rahmen der Onlinebewerbung stellen Sie Ihren Antrag auf außergewöhnliche Härte 

    • Betroffene Bewerber*innen müssen ihrer Bewerbung eine Begründung und entsprechende Nachweise (z.B. ein fachärztliches Gutachten) beifügen

    • Es erfolgt keine Vorabprüfung von Härtefallgründen

    • Die Rangfolge wird durch den Grad der außergewöhnlichen Härte bestimmt

    Die Vergabe der Studienplätze erfolgt hierbei über eine Sonderquote und analog zu den Richtlinien Hochschulstart (Ergänzende Informationen zur Bewerbung > Der Härtefallantrag).

  • Antrag auf Nachteilsausgleich

    Verbesserung der Abiturnote: Bewerber*innen stellen einen Antrag auf Nachteilsausgleich (Note), wenn sie geltend machen, dass schwerwiegende Umstände und somit Leistungsbeeinträchtigungen aufgetreten sind, die den/die Bewerber*in daran gehindert haben, eine bessere Abiturdurchschnittsnote zu erzielen. I.d.R. sind hierfür ein Schulgutachten sowie die Nachweise, auf die sich das Gutachten stützt, erforderlich. Bei begründeten Anträgen wird so eine um den im Gutachten genannten Wert bessere Abiturnote zugrunde gelegt.

    Verbesserung der Wartezeit: Bewerber*innen stellen einen Antrag auf Nachteilsausgleich (Wartezeit), wenn sie geltend machen, dass schwerwiegende, nicht selbst zu vertretenden Umstände, die den /die Bewerber*in daran gehindert haben, die Hochschulzugangsberechtigung früher zu erwerben, aufgetreten sind. Bei begründeten Anträgen wird so der nachgewiesene mögliche frühere Zeitpunkt des Erwerbs der Hochschulzugangsberechtigung dem Auswahlverfahren zugrunde gelegt und damit die Wartezeit erhöht bzw. verbessert. I.d.R. können Sie diesen Nachweis über eine Bescheinigung der Schule über Grund und Dauer der Verzögerung sowie sonstige zum Nachweis des Verzögerungsgrundes geeignete Belege erbringen.

    Die Beurteilung erfolgt analog zu den Richtlinien Hochschulstart (Ergänzende Informationen zur Bewerbung > Antrag auf Nachteilsausgleich).