Krieg in der Ukraine: Unterstützung für Studierende und Forschende

Aktuelle Informationen zu Einreise und Aufenthalt

Die Webseite der Nationalen Akademischen Kontaktstelle des DAAD bündelt für ukrainische Studierende und Forschende Informationen zum Aufenthalt, Hochschulzugang, Studium und Forschung und zum Alltagsleben in Deutschland. Sie ist durchgängig in Deutsch und Englisch verfügbar, die ukrainische Sprachfassung wird laufend erweitert. Für ukrainische Studierende soll die Webseite als Wegweiser ins deutsche Hochschulsystem dienen. 

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Das Bundesministerium des Innern und für Heimat informiert auf seiner Homepage über aktuelle Einreise- und aufenthaltsrechtliche Bestimmungen für Personen aus der Ukraine.

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Die Stadt Ulm informiert auf ihrer Website umfassend über Registrierung, Sozialleistungen, Wohnen und weitere Themen für ukrainische Geflüchtete.

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Ukrainische Geflüchtete können bis auf Weiteres kostenlos alle Nahverkehrszüge (S-Bahn, Regionalbahn, Regionalexpress, etc.) sowie alle U-, Straßen-, Stadtbahnen und Busse des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) in Deutschland nutzen. Dies gilt auch für Fernverkehrszüge der Deutschen Bahn.

Details zu diesen Regelungen entnehmen Sie bitte den folgenden Websites:

Pressemitteilung des Verbands Deutscher Verkehrsunternehmen

Informationen der Deutschen Bahn

Unterstützung für Studierende und Promovierende aus der Ukraine

Studierende aus der Ukraine, die einen Aufenthaltstitel nach § 24 Aufenthaltsgesetz haben und ein Studium in Baden-Württemberg aufnehmen, sind von der Studiengebührenpflicht für Internationale Studierende ausgenommen (§ 5 Absatz 1 Nummer 5 Landeshochschulgebührengesetz - LHGebG), beginnend mit dem Sommersemester 2022.

Dazu gehören ukrainische Staatsangehörige, Staatenlose oder Staatsangehörige anderer Drittländer als der Ukraine, die vor dem 24. Februar 2022 in der Ukraine internationalen Schutz oder einen gleichwertigen nationalen Schutz genossen haben und nicht in der Lage sind, sicher und dauerhaft in ihr Herkunftsland oder ihre Herkunftsregion zurückzukehren.

Studierende aus der Ukraine mit einem anderen Aufenthaltstitel (insbesondere nach § 16b Aufenthaltsgesetz), die derzeit gebührenpflichtig sind, können zum Wintersemester 2022/23 nach § 7 LHGebG auf Stundung oder Erlass der Internationalen Studiengebühren stellen. Voraussetzung für Stundung und Erlass ist, dass die Studierenden nach Aufnahme des Studiums unverschuldet nicht in der Lage sind, die Studiengebühren zu bezahlen, weil etwa die Finanzierung im Zusammenhang mit Krieg und Flucht Familienangehöriger ausfällt. Dies ist im Einzelfall zu prüfen.

Mehr erfahren Sie auf der Website der Zulassungsabteilung.

Die Universität Ulm stellt aus Mitteln des DAAD finanzielle Nothilfen für notleidende Studierende zur Verfügung. Studierende der Universität Ulm, die vom Krieg in der Ukraine betroffen sind, können sich jederzeit bewerben.
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Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) bietet aus Mitteln des Auswärtigen Amtes (AA) das Hilde Domin-Programm an. Das Programm soll weltweit gefährdete Studierende sowie Doktorandinnen und Doktoranden, denen in ihrem Herkunftsland formal oder de facto das Recht auf Bildung verweigert wird, darin unterstützen, ein Studium in Deutschland aufzunehmen oder fortzusetzen, um einen Studien- oder Promotionsabschluss an einer deutschen Hochschule zu erlangen.

Die Frist für Nominierungen von Kandidatinnen und Kandidaten mit Programmbeginn zum Wintersemester 2023/2024 endet am 15. September 2022.

Bei Fragen zum Programm und zu Bewerbungen von der Universität Ulm wenden Sie sich bitte an Daniela Englisch (Abt. II-3 International Office).

Die Psychotherapeutische Hochschulambulanz der Universität Ulm bietet Therapiemöglichkeiten, zum Beispiel zur Traumabehandlung.

Die Psychosoziale Beratungsstelle (PBS) des Studierendenwerks Ulm bietet betroffenen Studierenden eine individuelle Beratung an. Hier geht es zur Terminvereinbarung per E-Mail.

Wenn Sie sich bereits im Studium befinden und Sie das Studium aufgrund des Kriegs in der Ukraine vor besondere Herausforderungen stellt, helfen Ihnen die Zentrale Studienberatung sowie die Studienfachberatung bei der Organisation und der Bewältigung Ihres Studiums weiter.

Die Zentrale Studienberatung ist die erste Anlaufstelle für alle Fragen, die im Zusammenhang mit der Wahl und der Durchführung eines Studiums stehen. Die Zentrale Studienberatung unterstützt Studierende sowohl in der Übergangszeit zwischen Schule und Studium, als auch zwischen Studium und Beruf und in den schwierigen Phasen Ihres Studiums.

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Die Studienfachberatung hilft bei inhaltlichen Fragen des Studienfaches (Struktur und Inhalte) und ist zuständig bei Fragen mit überwiegend fachspezifischem Bezug.

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Studienmöglichkeiten an der Universität Ulm

Sofern für ukrainische Geflüchtete die Zugangsvoraussetzungen für ein zulassungsfreies Bachelorstudium vorliegen, diese also einen direkten Hochschulzugang in Deutschland haben (zur groben Orientierung: bei Zeugnissen bis 2011 mit 10-jähriger Schulbildung + 2 erfolgreichen Studienjahren, bei Zeugnissen ab 2012 mit 11-jähriger Schulbildung + 1 erfolgreiches Studienjahr, bei Nachweis eines 4-jährigen Hochschulabschlusses) können ukrainische Geflüchtete ab sofort, auch bereits im Sommersemester 2022, ein Studium an der Universität Ulm aufnehmen bzw. ein solches fortsetzen. Im Sommersemester werden für das erste Fachsemester die Studiengänge Informatik, Medieninformatik, Software Engineering, Mathematik, Wirtschaftsmathematik angeboten; ein Einstieg in höhere Fachsemester ist in jedes Studium möglich. Das Studium beginnt am 19.04.2022; die Unterrichtssprache ist Deutsch. Der erforderliche Sprachnachweis muss zur Einschreibung vorliegen.

Zulassungsbeschränkte Bachelorstudiengänge werden nur im Wintersemester an der Universität Ulm angeboten. Eine Bewerbung ist bis zum 15.07.2022 möglich. Eine Zulassung erfolgt in der Sonderquote für Nicht EU-Ausländer.
Zulassungsbeschränkte Bachelorstudiengänge an der Uni Ulm sind Biochemie, Biologie, Molekulare Medizin, Psychologie und Wirtschaftswissenschaften Lehramt. Sonderquoten für Nicht EU-Ausländer werden regelmäßig nicht ausgeschöpft; eine Bewerbung darauf könnte sich lohnen.

Bewerbungen für ein Studium der Medizin und Zahnmedizin für das erste Fachsemester erfolgen über uni-assist.

Dies gilt auch für Bewerbungen für alle Bachelor-Studiengänge im 1. Fachsemester.

Bewerbungen für höhere Fachsemester in der Medizin und Zahnmedizin sind an die Universität Ulm zu richten. Bewerbungen sind für das Wintersemester bis zum 15.07.2022 möglich. Unterrichtssprache in den medizinischen Studiengängen ist Deutsch. Der erforderliche Sprachnachweis muss zur Einschreibung vorliegen.

Sofern die Voraussetzungen für ein zulassungsfreies Masterstudium vorliegen (gleichwertiger Bachelorabschluss), bietet die Universität Ulm bereits für das bevorstehende Sommersemester die Möglichkeit an, ein Masterstudium für das erste bzw. für ein höheres Fachsemester aufzunehmen. Das Studium beginnt am 19.04.2022; die Unterrichtssprache ist teilweise Englisch; die englischsprachigen Masterstudiengänge der Universität sind hier aufgelistet unter .

Die Universität prüft, inwieweit bei Vorliegen der rechtlichen Voraussetzungen ukrainische Studienbewerberinnen und Bewerber ab sofort ein Studium in zulassungsbeschränkten Bachelor- und Masterstudiengängen (außerhalb der Medizin) aufnehmen können.
 

Für all diese Fragen bietet die Zulassungsabteilung Beratung für Studienbewerberinnen und Bewerber sowie für Studierende an. Ansprechpartnerin ist Frau Rosa-Anna Puccia-Gammaro.

Darüber hinaus spricht die Universität Ulm ab sofort geflüchteten ukrainischen Studierenden, die bereits ein Studium in der Ukraine aufgenommen haben - unabhängig davon, ob sie die Zugangsvoraussetzungen für ein grundständiges Studium umfänglich erfüllen - einen befristeten Studierendenstatus zu und ermöglicht ihnen so die Teilnahme am universitären Unterricht ggf. auch bezogen auf nur einzelne spezifische Lehrveranstaltungen in Englisch.
Das gilt sowohl für die Aufnahme in ein höheres Fachsemester in Bachelorstudiengänge als auch in Masterstudiengänge nach Rücksprache mit den Fächern und unabhängig von Zulassungszahlen. Bei einer Beendigung dieses befristeten Studiums werden Nachweis über ggf. erbrachte Leistungen ausgestellt. Die Universität prüft derzeit, ob diese Möglichkeit auch für ukrainische Studierende besteht, die sich für medizinische Studiengänge interessieren. Die für die Immatrikulation fälligen Kosten können reduziert werden.

Bitte beachten Sie, dass diese Regelung nach derzeitiger Rechtslage nur für geflüchtete ukrainische Studierende und geflüchtete Personen, die bisher in der Ukraine studiert haben, gilt. Dieser Personenkreis ist auch finanziell abgesichert und erhält während der ersten 18 Monate Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz, wenn sie eine Aufenthaltserlaubnis nach § 24 AufenthG haben. Für geflüchtete Studierende, die keine ukrainische Staatsangehörigkeit haben bzw. kein dauerhaftes Bleiberecht in der Ukraine hatten, ist die Rechtslage derzeit noch ungeklärt; diese Personen können jedoch jederzeit ihr Studium in Deutschland unter den geltenden Voraussetzungen (Studiengebühren, Zulassungsvoraussetzungen) fortsetzen. Weitere Informationen erhalten Sie auf dieser Website.

Geflüchtete ukrainische Studierende, die in Deutschland ein Studium aufnehmen wollen, aber noch keinen direkten Zugang zu grundständigen Studiengängen haben, können sich ins Propädeutikum FOKuS - Studienstart Deutsch zur Studienvorbereitung an der Universität studiengebührenfrei immatrikulieren; die Universität prüft derzeit, ob auch Deutschsprachkurse auf Anfängerniveau eingerichtet werden können.

Hier finden Sie weitere Informationen zum Vorbereitungsprogramm

Im Übrigen immatrikuliert die Universität auch zeitlich befristet ausländische Studierende zu vorübergehenden Forschungsaufenthalten, sofern die rechtlichen Voraussetzungen vorliegen.

Unterstützung für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus der Ukraine

Die Philipp Schwartz-Initiative ermöglicht seit 2016 deutschen Universitäten und Forschungseinrichtungen, ausländische Wissenschaftler*innen, denen in ihren Heimatländern Krieg oder Verfolgung drohen, für zwei Jahre bei sich aufzunehmen.

Die Antragsfrist für die 11. Ausschreibungsrunde ist beendet. Der nächste Ausschreibungstermin wird noch bekanntgegeben.

Zur Website der Philipp Schwartz-Initiative

Der Philipp Schwartz-Notfonds ermöglicht im Rahmen der Philipp Schwartz-Initiative der Alexander von Humboldt-Stiftung ein Sofort-Hilfsprogramm. Damit können Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Deutschland geflüchtete Forschende aus der Ukraine für bis zu sechs Monaten aufnehmen. Während des Kurzzeitstipendiums können so Lebenshaltungskosten gedeckt und längerfristige Folgeförderungen angebahnt werden. Mit den Zustiftungen in Höhe von 500.000 Euro von Seiten der Carl-Zeiss-Stiftung sowie 250.000 Euro von der wissenschaftlichen Verlagsgruppe Springer Nature werden rund 40 Wissenschaftlerinnen inklusive ihrer Familien gefördert werden.

Zur Pressemitteilung der Alexander von Humboldt-Stiftung vom 31.03.2022

Bei Fragen zum Programm und zu Bewerbungen von der Universität Ulm wenden Sie sich bitte an Daniel Kanzleiter (Abt. II-3 International Office).

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) unterstützt aus ihren Heimatländern geflüchtete Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, indem sie die Mitarbeit in Forschungsprojekten sowie die Antragstellung im Walter Benjamin-Programm erleichtert.

Folgende Voraussetzungen müssen grundsätzlich vorliegen:

  • Die Person hält sich zum Zeitpunkt der Antragstellung noch nicht länger als drei Jahre außerhalb ihres Heimatlandes auf und
  • es liegt ein aufenthaltsrechtlicher Status im Zusammenhang eines Asylverfahrens innerhalb der EU vor, aus dem eine anerkannte Gefährdung hervorgeht, oder
  • anstelle des Nachweises eines aufenthaltsrechtlichen Status wird ein glaubwürdiger, nicht mehr als 12 Monate vor Antragstellung erstellter Nachweis der Gefährdung von dritter Stelle vorgelegt, z. B. Dokumentation durch das Scholars at Risk Network (SAR) oder den Council for At-Risk Academics (CARA).

Die DFG unterstreicht in der aktuellen Situation auch auf diese Weise ihre Solidarität mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus der Ukraine und Russland, die infolge des russischen Angriffs ihre Heimat verlassen müssen. Diesen soll mit einer kurzfristigen Integration in das deutsche Wissenschaftssystem die Kontinuität ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit ermöglicht werden.

In der akuten Krisensituation kann der Antrag nach Rücksprache mit der Geschäftsstelle der DFG ausnahmsweise auch ohne Dokumentation eines entsprechenden Status/Nachweises gestellt werden.

Es können nur Personen gefördert werden, die nicht zuvor über die Philipp Schwartz-Initiative der Alexander von Humboldt-Stiftung und dem Auswärtigen Amt oder durch eine vergleichbare Maßnahme zur Integration in das Wissenschaftssystem gefördert wurden.

Bei Fragen zum Programm und zu Bewerbungen von der Universität Ulm wenden Sie sich bitte an Daniel Kanzleiter (Abt. II-3 International Office).

Die Volkswagenstiftung möchte ukrainische Forschende mit einem gezielten Förderangebot dabei unterstützen, ihre wissenschaftliche Tätigkeit vorübergehend in Deutschland weiterzuführen.

Das Förderangebot richtet sich an ukrainische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die nach dem russischen Überfall auf ihr Land bereits nach Deutschland geflohen sind oder in den kommenden Wochen in Deutschland eintreffen werden. Es bietet sowohl Promovierenden als auch Postdoktorandinnen und Postdoktoranden sowie etablierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aller Fachrichtungen die Möglichkeit, für einen Zeitraum von 6-12 Monaten in einer Arbeitsgruppe an einer Universität oder einem Forschungsinstitut in Deutschland ihre Forschungstätigkeit fortzusetzen. Die Antragstellung erfolgt gemeinsam durch die Hochschulleitung und die gastgebenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Deutschland.

Bei Fragen zum Programm und zu Bewerbungen von der Universität Ulm wenden Sie sich bitte an Daniel Kanzleiter (Abt. II-3 International Office).

Der Baden-Württemberg Fonds für verfolgte Wissenschaftler stellt Stipendien für gefährdete Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bereit, um eine wissenschaftliche Tätigkeit an Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Baden-Württemberg fortsetzen zu können. 

Anträge werden ganzjährig akzeptiert und können direkt beim IIE Scholar Rescue Fund (IIE-SRF) gestellt werden.

Die Vector Stiftung möchte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die aufgrund der aktuellen Situation in der Ukraine gezwungen sind, ihr Heimatland zu verlassen, dabei unterstützen, ihre wissenschaftliche Tätigkeit übergangsweise an einer baden-württembergischen Gasteinrichtung fortzusetzen.

Zu diesem Zweck stellt die Vector Stiftung Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Baden-Württemberg Fördermittel zur Verfügung, um geflüchtete Personen mit ukrainischer Staatsbürgerschaft und abgeschlossenem Studium über einen begrenzten Zeitraum (6-12 Monate) in bestehenden Arbeitsgruppen und Projekten zu beschäftigen.

Details zur Soforthilfe finden Sie auf der Website der Vector Stiftung sowie in den Programmunterlagen (PDF).

Bei Fragen zum Programm und zu Bewerbungen von der Universität Ulm wenden Sie sich bitte an Daniel Kanzleiter (Abt. II-3 International Office).

Aktuelle Stellenangebote für wissenschaftliches Personal finden Sie auf der Website des Personalservices.

#ScienceForUkraine sammelt und veröffentlicht Unterstützungsmöglichkeiten von wissenschaftlichen Einrichtungen weltweit für Studierende und Forschende, die vom Krieg in der Ukraine betroffen sind. Hier geht es zur interaktiven Weltkarte.

EURAXESS, das europäische Informationsportal für Forschende, hat im Rahmen der Initiative ERA4Ukraine eine eigene Sektion für Forschende aus der Ukraine eingerichtet. Die neuen Webseiten bieten einen Überblick über europäische und nationale Unterstützungsangebote für geflüchtete Forschende.

Im Vordergrund stehen praktische Hilfestellungen, die Anerkennung von Abschlüssen sowie Beschäftigungs- und Fördermöglichkeiten für aus der Ukraine kommende Forschende. Etwa 20 EU- und assoziierte Staaten/ Assoziierungsanwärter haben bereits länderspezifische Informationen zusammengestellt, darunter auch Deutschland. Die Informationen auf dem ERA4Ukraine-Portal sollen in Kürze auch auf Ukrainisch zur Verfügung gestellt werden.

Hier geht es zu ERA4Ukraine

Selbst aktiv werden

Der Flüchtlingsrat Ulm/Alb-Donau-Kreis veröffentlicht auf seiner Website eine fortlaufend aktualisierte Orientierungshilfe für Helfende und Geflüchtete aus der Ukraine.

Der Verein engagiert in ulm vermittelt Hilfe für geflüchtete Menschen aus der Ukraine. Organisationen und Freiwillige können sich auf der Website als Helferinnen und Helfer registrieren und Hilfsangebote machen (Übersetzungen, Sachspenden, Zeitspenden, Wohnraumangebote, usw.).

menschlichkeit-ulm ist ein Verein, der sich unter anderem für ukrainische Geflüchtete engagiert und seitens der Universität Ulm im Rahmen des Welcome-Programms des DAAD unterstützt.

Wer ukrainischen Geflüchteten helfen und dafür spenden möchte, findet auf der Website des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI) eine Übersicht seriöser Hilfsorganisationen.

Website wird fortlaufend aktualisiert

Weitere Unterstützungsangebote werden kontinuierlich ergänzt.

Wenn Sie Fragen oder auch Ergänzungsvorschläge haben, wenden Sie sich bitte an das International Office.

Letztes Update: 16.05.2022

Ansprechpartner

Daniel Kanzleiter
International Office
Helmholtzstraße 22
89081 Ulm

E-Mail

Beratung per Telefon/Zoom nach Vereinbarung.